BLUN King
BLUN King 9.1.621
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King übernimmt eine Zusammenfassung deines Gesprächs nur noch, wenn das Modell deren Abschluss bestätigt hat. Fehlt diese Bestätigung, bleibt dein bisheriger Gesprächsverlauf unverändert.
Endet die Übertragung der Zusammenfassung unerwartet, wird dein bisheriger Gesprächskontext nicht durch die unvollständige Zusammenfassung ersetzt. Die Änderung betrifft nur die Verdichtung des Gesprächs; normale Antworten bleiben unverändert.
Noch offen sind vereinzelte Fehler beim Speichern einer Sitzung; diese sind mit diesem Update nicht behoben.
BLUN King
BLUN King 9.1.620
Veröffentlicht am
Unter Windows beendet sich die Konsole beim Schließen des Fensters vollständig, damit beim nächsten Start kein „läuft bereits“ mehr erscheint.
Das Update korrigiert den Abschluss des Konsolenprozesses beim Schließen des Fensters. Eine tatsächlich noch laufende Konsole behält weiterhin den exklusiven Zugriff auf ihre Sitzung.
Die Anleitung ist auf den 620-Stand ergänzt: Linux-Installation, Fortsetzen langer Sitzungen, die letzte Sitzung beim Start, Strg+L, Skills, Plugins, Ziele und Headless-Aufträge. Zur aktuellen CLI-Anleitung.
BLUN King
BLUN King 9.1.619
Veröffentlicht am
Ein einzelner früherer Fehler beim Zusammenfassen des Gesprächs sperrt Deine Sitzung nicht mehr: Nach einer erfolgreichen Zusammenfassung zählt King nur neue, direkt aufeinanderfolgende Fehler. Scheitert die Zusammenfassung zweimal hintereinander, zeigt die Meldung jetzt klar „Verdichtung pausiert“, statt einen vollen Kontext zu melden.
Noch offen sind vereinzelte Fehler beim Speichern einer Sitzung und beim Erstellen einer vollständigen Gesprächszusammenfassung; diese sind mit diesem Update nicht behoben.
BLUN King
BLUN King 9.1.618
Veröffentlicht am
Kommt nach dem Fortsetzen deiner Sitzung eine Telegram-Nachricht an, während King bereits arbeitet, bleibt sie in der Warteschlange und wird anschließend zugestellt. King zeigt diese Wartesituation nicht mehr als Fehler an.
Unter Linux x64 nutzt das Terminal eine mitgelieferte Binärdatei. Es funktioniert damit auch, wenn npm 12 Installationsskripte sperrt; ein Compiler ist dafür nicht nötig. Dafür verwendet King die festgelegte Vorabversion node-pty 1.2.0-beta.15.
BLUN King
BLUN King 9.1.617
Veröffentlicht am
Beim erneuten Laden derselben Sitzung fügt King unveränderte Plugin-Anweisungen nicht mehr mehrfach hinzu. Ändern sich die Anweisungen, berücksichtigt King weiterhin den aktuellen Stand.
Vorschauen großer Werkzeugausgaben berücksichtigen jetzt auch das verfügbare Kontextfenster. Ausgelagerte Ausgaben kannst du weiterhin vollständig nachlesen.
Mit /profile oder /profiles öffnest du die Profilauswahl. King wechselt nur, wenn deine Sitzung bereit ist. Laufende Arbeit und wartende Nachrichten verhindern einen voreiligen Wechsel; dein bisheriges Profil bleibt dann aktiv.
Beendest du laufende Arbeit, wartet King auch auf die letzten Aufräumschritte. Noch nicht abgeschlossene Arbeit wird nicht vorzeitig als beendet bestätigt.
BLUN King
BLUN King 9.1.616
Veröffentlicht am
Nach einer bestätigten Telegram-Antwort übernimmt King weitere an dich adressierte Nachrichten am nächsten sicheren Schritt, auch während eines laufenden Zugs.
Nach einer bestätigten Telegram-Antwort übernimmt King weitere an dich adressierte Nachrichten am nächsten sicheren Schritt, auch während eines laufenden Zugs. Eine bereits zugestellte Antwort hält die Warteschlange nicht mehr auf. Antworten bleiben ihrem jeweiligen Chat zugeordnet.
Brichst du einen Zug ab, bleiben noch nicht übernommene Telegram-Nachrichten für die nächste Zustellung erhalten. King quittiert sie erst, wenn die Sitzung sie tatsächlich übernimmt.
BLUN King
BLUN King 9.1.615
Veröffentlicht am
King hält große Werkzeugkataloge über die Werkzeugsuche verfügbar und passt das Werkzeugbudget an das Kontextfenster des Anbieters an.
King hält große Werkzeugkataloge über die Werkzeugsuche verfügbar, ohne alle optionalen Werkzeugschemata an das Modell zu senden. Meldet der Anbieter ein kleineres Kontextfenster, passt King das Werkzeugbudget an; gefundene Werkzeuge bleiben im nächsten Schritt verfügbar.
Große Werkzeugausgaben lagert King bei Bedarf schon früher aus als bisher. Du kannst die vollständige Ausgabe wie bisher abrufen, sofern sie sicher wiedergegeben werden kann.
Normale Telegram-Antworten und Änderungen an Nachrichten werden nicht mehr wegen einer fehlenden Sprachfreigabe aufgehalten. Eine von dir eingerichtete Antwortprüfung bleibt aktiv.
BLUN King
BLUN King 9.1.614
Veröffentlicht am
Zu große AGENTS.md- und AGENTS.override.md-Dateien stoppen einen Zug nicht mehr allein wegen ihrer Größe.
Außerhalb der King-Konsole liest King insgesamt bis zu 32 KiB aus Anweisungsdateien und nennt dir einmal je Sitzung die Anzahl der ausgelassenen Bytes.
In der King-Konsole bleiben die Dateien vollständig, solange die Anfragegrenze das zulässt.
Verknüpfungen und unsichere Pfade bleiben gesperrt.
BLUN King
BLUN King 9.1.613
Veröffentlicht am
King erkennt zu große Modellanfragen schon vor dem Senden.
In der King-Konsole liest King aus jeder AGENTS.md- und AGENTS.override.md-Datei höchstens 32 KiB. Was darüber hinausgeht, lässt King aus und zeigt dir an, wie viele Bytes ausgelassen wurden.
King schätzt vor dem Senden nun die Größe der gesamten Modellanfrage, einschließlich Anweisungen, Verlauf, Werkzeugdefinitionen und Bilddaten. Nähert sie sich der Byte-Grenze des Servers, beginnt eine stufenweise Verdichtung. Lässt sich eine Anfrage nicht sicher aufteilen, bricht King ab, ohne den gespeicherten Verlauf stillschweigend zu verwerfen.
King speichert abgeschlossene Werkzeugaufrufe lokal als Metadaten: Werkzeugname, Zeitpunkt, Status und bei Dateiwerkzeugen gegebenenfalls den Pfad. Eingaben, Ausgaben, Befehle und Schlüssel werden nicht gespeichert. Mit /memory tools kannst du die Einträge deines Profils durchsuchen.
Die Kontextdiagnose zeigt zusätzliche Zahlen zur Zusammensetzung von Anfragen. Eine zuschaltbare Phasenmessung erfasst die Zeit bis zum Modellaufruf, ohne Inhalte zu protokollieren.
Die Nutzungsanzeige übernimmt gesondert gemeldete Denktoken, sofern der Anbieter sie liefert.
Nicht freigegeben, ersetzt durch 9.1.613
BLUN King 9.1.612
Veröffentlicht am
9.1.612 wurde nicht als Kundenupdate freigegeben. Der frühe Byte-Schutz griff bei einer Anfrage über 900 KB nicht, wenn der Verlauf allein unter 600 KB blieb. 9.1.613 ersetzt diesen Stand.
BLUN King
BLUN King 9.1.611
Veröffentlicht am
Große Verdichtungsanfragen bleiben innerhalb der Byte-Grenze des Servers.
- King teilt eine zu große Verdichtungsanfrage nach Anfragegröße in chronologische Schritte auf. So kann die Verdichtung weiterlaufen, auch wenn die Anfrage mehr Bytes enthält, als der Server auf einmal annimmt.
- Passt schon eine einzelne Nachricht nicht unter die Grenze, bleibt dein gespeicherter Verlauf unverändert. King verwirft ihn nicht, um die Verdichtung zu erzwingen.
Eine kürzere Modellwartezeit oder ein geringerer Tokenverbrauch ist damit nicht belegt. Ein Update startet eine bereits laufende King-Sitzung nicht neu.
BLUN King
BLUN King 9.1.610
Veröffentlicht am
Du kannst King unter Linux wieder installieren und Profile wieder starten, und ein zweiter King-Start unter Windows scheitert nicht mehr mit einer irreführenden Meldung zu privaten ACLs.
- Linux steht wieder in der Liste der unterstützten Betriebssysteme des npm-Pakets. Hast du unter Linux eine ältere Version, installierst du 9.1.610 über den normalen Updater.
- Ausdrückliche Starts mit --profile und bestehende Profilnamen-Kürzel führen in das Verzeichnis des gewählten Profils. Ein bloßer unbekannter Name legt nicht mehr stillschweigend ein leeres Profil an; ein neues Profil legst du bewusst mit --profile an.
- Fehlt einem bestehenden Profil die eigene Anmeldung, bietet King /login an, statt an einer fehlenden blun/king-Modellkonfiguration abzubrechen.
- Unter Windows gelingt die Prüfung privater Verzeichnisse auch dann, wenn die Telegram-Bridge ein Plugin-Verzeichnis geöffnet hält. TEMP und TMP werden an den ACL-Helfer weitergegeben, und bei Verzeichnisfehlern nennt King den betroffenen Pfad und die eigentliche Ursache.
- Läuft bereits ein interaktiver King, erkennt King das vor der Härtung der privaten ACLs und meldet dessen PID, statt einen zweiten Start als Fehler bei den privaten ACLs darzustellen.
Ein leeres Profil übernimmt in 9.1.610 keine Anmeldedaten aus dem gemeinsamen Home-Verzeichnis. Die aktuelle /login-Abfrage kann noch „OAuth login expired“ anzeigen, auch wenn sich dieses Profil nie angemeldet hat.
Der Linux-Update-Weg von 9.1.114 auf 9.1.610 wurde nach der Veröffentlichung durchlaufen. Der Windows-Update-Weg von 9.1.609 auf 9.1.610 ist nicht gemessen.
Ein Update startet eine bereits laufende King-Sitzung nicht neu.
BLUN King
BLUN King 9.1.609
Veröffentlicht am
Öffne die Effort-Auswahl mit Strg+L und behalte dabei deinen Editor-Entwurf.
- Strg+L öffnet die bestehende Effort-Auswahl, ohne deinen Editor-Entwurf zu verlieren. Die vorhandenen Effort-Einstellungen und Modellbeschränkungen werden wiederverwendet, statt einen zweiten Konfigurationsweg anzulegen.
- Die bestehende Regel für laufende Sitzungen bleibt: Eine Effort-Änderung während aktiver Arbeit wird abgelehnt, nicht für später vorgemerkt. Während der Wiedergabe oder einer Editor-Übernahme wird das Tastenkürzel ignoriert.
Diese Änderungen belegen weder schnellere Antwortzeiten im laufenden Betrieb noch einen geringeren abgerechneten Tokenverbrauch und stellen keine vollständige OpenClaw-Parität her.
BLUN King
BLUN King 9.1.608
Veröffentlicht am
In Telegram-Gruppen erreichen King nur noch Nachrichten, die ihn erwähnen. Deine Mehrfachauswahlen und das schrittweise Abbrechen von Fragen bleiben erhalten.
- In Telegram-Gruppen gelangen Nachrichten, die King nicht ansprechen, erst nach der Erwähnungsprüfung in den Sitzungskontext. Wer die Prüfung ausdrücklich abgeschaltet hat, behält das.
- Eigene Mehrfachauswahlen und das schrittweise Abbrechen von Fragen bleiben erhalten. Die Ziel-Fußzeile läuft auf einem gemeinsamen Aktualisierungstimer.
- Der Aufwand der Windows-ACL-Übertragung sinkt, ohne dass die Berechtigungsprüfung abgeschwächt wird. Die Wiederherstellung nach vorübergehenden Fehlern beim Ersetzen der Konfiguration ist begrenzt; die Eigentümerschaft des Schreibvorgangs bleibt erhalten.
- Vor dem erneuten Versuch prüft King, ob ein parallel entfernter Windows-Writer-Marker tatsächlich verschwunden ist. Nicht lesbare vorhandene Marker führen weiterhin zum Abbruch.
Diese Änderungen belegen weder schnellere Antwortzeiten im laufenden Betrieb noch einen geringeren abgerechneten Tokenverbrauch und stellen keine vollständige OpenClaw-Parität her.
BLUN King
BLUN King 9.1.607
Veröffentlicht am
Deine zuletzt gewählte Sitzung kommt zurück, fehlgeschlagene Schreibvorgänge werden ehrlich gemeldet und jeder HTTP-Versuch erhält einen Startzeitstempel.
- Die optionale Wiederherstellung der zuletzt gewählten Sitzung lässt sich mit resume_last_selected in tui.toml aktivieren. Die Auswahl gilt für das bestätigte Konto, die Laufzeit, den Agenten und den Arbeitsbereich. Der normale Start bleibt unverändert, ausdrückliche Sitzungswahlen haben Vorrang; nicht verfügbare Auswahlen fallen auf eine neue Sitzung zurück, nicht auf eine andere.
- Nach einer fehlgeschlagenen Aktivierung bleibt die vorherige Auswahl erhalten. Unter einem Konto, das sich während der Aktivierung geändert hat, wird keine Auswahl gespeichert.
- Fehlgeschlagene Datei-Schreibvorgänge werden nicht als erfolgreich gekennzeichnet. Das bestehende Fortsetzungsprotokoll für vollständige Zeilen bei Schreibvorgängen über 2.048 UTF-8 Bytes wird erklärt, ohne die Grenze zu erhöhen oder automatisch erneut zu versuchen.
- Unmittelbar vor jedem HTTP-Versuch wird ein Startzeitstempel nach Wanduhrzeit für die Diagnose-Korrelation aufgezeichnet. Anfrageinhalte oder Zugangsdaten gelangen nicht in die Diagnose.
- Unicode-Zeichen außerhalb der Basisebene (zum Beispiel Emoji) bleiben an den bestehenden Grenzen des Speicherbudgets vollständig erhalten, ohne dass diese Budgets erhöht oder ein weiterer Speicher angelegt wird.
Diese Änderungen belegen weder schnellere Antwortzeiten im laufenden Betrieb noch einen geringeren abgerechneten Tokenverbrauch, stellen keine vollständige Gateway-Parität her und schließen nicht angesprochene Telegram-Nachrichten nicht vom Kontext aus.
BLUN King
BLUN King 9.1.606
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Beim Fortsetzen einer Sitzung erscheinen zuerst die aktuellen Transkriptseiten; ältere Seiten lädt die vorhandene Transkript-Navigation nach.
- Beim Fortsetzen einer interaktiven Sitzung erscheinen zuerst die aktuellen Transkriptseiten; ältere Seiten lädt die vorhandene Transkript-Navigation nach. Der vollständige gespeicherte Verlauf und der aktive Modellkontext bleiben erhalten.
- Beim Start gilt ein Anzeigeziel von 200 Wiedergabedatensätzen. Mit --history-limit von 1 bis 2000 lässt sich die Anzeige der ersten und älterer Seiten einstellen; vollständige Gesprächsrunden und Werkzeugpaare können das Ziel überschreiten.
- Die erste Anzeige von Skill- und Plugin-Aktivierungen bleibt über Seitengrenzen hinweg erhalten. Die Home-Scrollposition ist korrigiert, sodass das Laden älterer Seiten keinen leeren Bildschirm hinterlässt.
Diese Änderungen verringern die anfängliche Transkript-Renderarbeit. Sie belegen weder schnellere Antwortzeiten des Modells noch geringeren Tokenverbrauch oder niedrigere Rechnungen, verbessern das Provider-Caching nicht und begrenzen nicht, wie viel beim Start von der Festplatte gelesen wird.
BLUN King
BLUN King 9.1.605
Veröffentlicht am
Prüfe Kontextquellen, steuere laufende Vorgänge und übergib beim Start der Konsole eine erste Nachricht. Die Verarbeitung des lokalen Verlaufs und die Verdichtungsprüfungen wurden erweitert.
- Lokale Sitzungsverläufe werden gebündelt wiedergegeben. Archivierte Anzeigeseiten lassen sich finden, ohne alle vorherigen Blöcke zu durchsuchen. Der vollständig gespeicherte Verlauf, die Integritätsprüfungen des Archivs und die bisherige Wiederherstellung bleiben erhalten.
- Wiederholte Werkzeugergebnisse werden zwischen protokollierten Verdichtungen gleichbleibend für den Modellkontext aufbereitet. Vollständige lokale Ausgaben und bestehende Leserechte bleiben erhalten. Ausgaben werden nicht ausgelagert, wenn sie über den zugesagten Wiederherstellungsweg nicht wieder abrufbar wären.
- Die abschließende automatische Verdichtung ersetzt den aktiven Kontext nur, wenn sie den Verlauf nach derselben Schätzmethode verkleinert. Bei Ablehnung bleibt der ursprüngliche Verlauf erhalten. Der optionale Auslöser max_request_history_bytes nutzt die bestehende Verdichtungssteuerung, ist standardmäßig ausgeschaltet und begrenzt nicht den gesamten Anfragekörper an den Anbieter.
- Die Kontextdiagnose erhält getrennte Ansichten und eine Quellenzuordnung für Anweisungen, Memory, Skills und frühere Nachrichten. Bytes des serialisierten Inhalts, lokale Tokenschätzungen und gemeldeter Verbrauch bleiben getrennt.
- Die Zuständigkeit für die Sitzung bleibt bei wartenden Aufgaben, verspäteten Ereignissen, Rückfragen und Konfigurationsänderungen erhalten. Ein zweiter aktiver Schreibzugriff auf dieselbe Sitzung wird abgewiesen, statt gleichzeitige Änderungen am Protokoll zuzulassen.
- Die zusätzliche Agenten-/Sitzungszeile in der Fußzeile entfällt. Sitzungen lassen sich weiterhin gezielt steuern und diagnostizieren. Die bestehende King-Oberfläche, die verwalteten Modelle und die Berechtigungsgrenzen bleiben erhalten.
- --message übergibt eine erste Nachricht für den interaktiven Start. Sie wird nach der Zustimmung beim Start und der Sitzungsauswahl über die normale Nachrichtenprüfung und Warteschlange verarbeitet. Ihr Inhalt wird nicht als Slash- oder Shell-Befehl interpretiert.
- Die Schnittstellenvereinbarung des mitgelieferten Guard-Dienstes bleibt unverändert. Diese Veröffentlichung belegt weder schnellere Antworten im laufenden Betrieb noch niedrigere Anbieterrechnungen, vollständige Funktionsgleichheit mit OpenClaw oder eine begrenzte Einlesemenge beim erstmaligen Laden des Sitzungsprotokolls.
/abort bricht den laufenden Vorgang ab, ohne wartende Eingaben zu verwerfen. /stop verwirft zusätzlich die wartenden Eingaben. /exit beendet weiterhin die Konsole. Dies sind lokale Konsolenbefehle, keine zusätzlichen Telegram-Fernbefehle.
Prüfungen am Paketstand 9.1.605: 238 Prüfdateien mit 6.900 Tests sowie 40 Staging-Prüfungen, darunter 25 native Terminalprüfungen. Der Test eines isolierten Updates von 9.1.604 über den veröffentlichten Kandidaten-Tag mit dem echten Installationsprogramm war erfolgreich. Damit sind weder kürzere Aufwärmzeiten in einer laufenden Sitzung noch vollständige Funktionsgleichheit mit OpenClaw belegt.
BLUN King
BLUN King 9.1.604
Veröffentlicht am
Prüfe Anfragegröße und Kontextquellen, lade Werkzeuge nach Bedarf und steuere eingehende Nachrichten innerhalb der jeweiligen Sitzung.
- /context doctor und /tokens unterscheiden die Bytezahl der serialisierten Anfrage von geschätzten Tokenzahlen und zeigen die erfassten Anteile von Regeln, Memory, Skills und Werkzeugdefinitionen.
- Mittelgroße Werkzeugkataloge werden bei Bedarf über die vorhandene Suche geladen; die Werkzeuge bleiben auffindbar und ausführbar.
- /queue steuert Nachrichten innerhalb der jeweiligen Sitzung. Gewöhnliche Nachrichten in der Warteschlange unterbrechen die Arbeit nicht mehr automatisch nach 30 Sekunden.
- Bei der Sitzungsauswahl sind exakte Kennungen oder Titel sowie eindeutige Kennungspräfixe möglich; die Fußzeile zeigt den zugeordneten Agenten und die Sitzung.
- Jeder HTTP-Versuch erhält eine neue Anfragekennung, sofern der Aufrufer keine vorgibt. Die Diagnose verändert die Abrechnung nicht.
- Die mitgelieferten Versionen von AgentSpine und Translate Native bleiben unverändert. Geringere Kosten und schnellere Antworten im Livebetrieb sind nicht belegt.
- /question: Öffnet ausstehende Rückfragen erneut. Das Einklappen beantwortet oder verwirft eine Rückfrage nicht.
Anfrage-Bytes, geschätzte Tokenzahlen, aufsummierter Sitzungsverbrauch und abgerechnete Token sind unterschiedliche Größen. Die Verbrauchsanzeige berücksichtigt auch die Antwortprüfung. /usage cost mit Tages- oder Monatskosten gehört nicht zu dieser Fassung. Geringere Kosten oder schnellere Antworten im Livebetrieb sind nicht belegt.
BLUN King
BLUN King 9.1.603
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Wähle deinen Arbeitsordner in einem Windows-Dialog aus. Wird die Konsole aus System32 gestartet, schlägt sie jetzt deinen Benutzerordner vor.
- Wenn du unter Windows einen anderen Arbeitsordner wählst, öffnet sich ein Ordnerdialog. Du kannst den Pfad weiterhin von Hand eingeben. Wenn du den Dialog abbrichst, kehrst du zur Ordnerauswahl zurück, ohne einen Ordner zu übernehmen.
- Ist kein Ordnerdialog verfügbar, fragt die Konsole den Pfad ab. Auf anderen Betriebssystemen bleibt es bei der Pfadeingabe.
- Wenn beim Start ein Ordner innerhalb des Windows-Verzeichnisses übernommen wird oder gespeichert ist, schlägt die Ordnerauswahl deinen Benutzerordner vor. Von Hand eingegebene Pfade werden weiterhin wie bisher geprüft.
Die Versionen von AgentSpine und Language Guard bleiben gegenüber 9.1.602 unverändert. Ein Geschwindigkeitsgewinn für laufende Sitzungen ist durch dieses Update nicht belegt.
Unter Windows wird weiterhin Git Bash benötigt. Meldet die Konsole, dass Git Bash fehlt, installiere Git for Windows. Öffne anschließend die Eingabeaufforderung neu, bevor du king erneut startest.
BLUN King · Veröffentlicht
BLUN King 9.1.602
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Ein eigener privater Ordner für ältere Werkzeugausgaben, wenn geerbte Windows-Berechtigungen die Auslagerung verhindern.
- Geeignete ältere Werkzeugausgaben werden in einem eigenen privaten Ordner abgelegt, wenn geerbte Windows-Berechtigungen die Auslagerung verhindern. Bestehende Dateien, Berechtigungen und der vollständige Sitzungsverlauf bleiben unverändert.
- Integritätsprüfungen, Leseberechtigungen und der Rückgriff auf den vollständigen Kontext bleiben erhalten, falls eine archivierte Ausgabe nicht wiederhergestellt werden kann. AgentSpine 0.73.0 und Language Guard 6.20.0 sind gegenüber 9.1.601 unverändert.
Kürzere Antwortzeiten im laufenden Betrieb oder ein geringerer abgerechneter Tokenverbrauch sind noch nicht belegt.
BLUN King · Veröffentlicht
BLUN King 9.1.601
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Eingaben bleiben in der Warteschlange, ältere Werkzeugausgaben erhalten geprüfte Verweise, und gedrosselte Antwortprüfungen werden begrenzt wiederholt.
- Wenn Hintergrundarbeit zuerst zum Zug kommt, bleiben Terminaleingaben in ihrer ursprünglichen Reihenfolge in der Warteschlange. Jede Eingabe wird nur einmal angezeigt.
- Geeignete ältere Werkzeugausgaben werden in Modellanfragen durch geprüfte Verweise auf private Dateien ersetzt. Der vollständige Verlauf und die Ergebnisse des aktuellen Gesprächsschritts bleiben erhalten. Ist das Nachladen nicht möglich, nicht erlaubt oder wurde der Inhalt verändert, wird die vollständige Ausgabe mitgesendet.
- Eine gedrosselte native Antwortprüfung wird einmal mit demselben Antwortentwurf wiederholt. Dabei gilt die gespeicherte Wartefrist des Anbieters. Bereits abgeschlossene Werkzeugaufrufe werden nicht wiederholt, ungeprüfte Texte nicht freigegeben.
- Bis zu 2.048 Ausgabetoken bleiben als Puffer für Abweichungen bei der Eingabeschätzung frei. Das Kontextfenster wird nicht verkleinert; kleinere ausdrücklich gesetzte Ausgabelimits bleiben unverändert.
Diese Änderungen belegen weder einen geringeren abgerechneten Tokenverbrauch noch kürzere Antwortzeiten im laufenden Betrieb. Sie beheben auch nicht jeden serverseitigen HTTP-502-Fehler.
BLUN King · Veröffentlicht
BLUN King 9.1.600
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Antwortprüfung mit festen Zeitgrenzen und festgelegten Komponentenständen.
BLUN King 9.1.600 ist veröffentlicht. npm und das öffentliche Update-Manifest stimmen überein. Die Veröffentlichung belegt weder eine Installation auf deinem Rechner noch eine Abnahme im laufenden Betrieb.
Begrenzte Antwortprüfung
- Allgemeine Prüfer behalten die bisherige Frist von 30 Sekunden. Die native Sprachprüfung erhält ab dem Startsignal der vertrauenswürdigen Host-Komponente bis zu 90 Sekunden für den ersten inhaltlichen Text, einmal pro äußerem Prüfversuch.
- Inhaltlicher Text innerhalb der zulässigen Ausgabelänge sowie die geordneten Übergänge zur Freigabe und zur Belegprüfung setzen die Wartefrist jeweils auf 30 Sekunden zurück.
- Für jeden äußeren Prüfversuch gilt unabhängig davon eine Gesamtgrenze von 120 Sekunden. Fortschritt kann diese Grenze nicht verlängern. Es bleibt bei höchstens zwei äußeren Prüfversuchen.
- Vor der Annahme einer Freigabe wird die tatsächlich verstrichene Zeit erneut geprüft. Auch bei verzögerten Timer-Aufrufen bleibt ein abgelaufener Prüfversuch gesperrt; verspäteter Fortschritt kann eine abgelaufene Frist nicht erneuern.
Abbruchsignale werden weiterhin beachtet. Die Bindung an den exakten Antworttext, die zeitliche Gültigkeit des Freigabebelegs und die Autorisierung werden weiterhin geprüft.
Mitgelieferte Komponenten
Version 9.1.600 enthält AgentSpine 0.73.0 und Translate Native 6.155.0. Das Guard-Protokoll bleibt unverändert auf 6.20.0.
Bekannte Einschränkungen
Die neuen Zeitgrenzen belegen keine allgemeine Behebung von HTTP-502-Fehlern im Live-Betrieb. Die offenen Beobachtungen aus 9.1.599 bleiben ohne gesonderten Live-Nachweis offen.
Kontext und Hilfe
Ein vollständig beizubehaltender Prompt wird nicht mehr stillschweigend gekürzt, nur um in ein kleineres hartes Modellfenster zu passen. Bei einer neuen, ausdrücklich festgelegten Aufteilung der beizubehaltenden Nutzernachrichten mit dem Standardbudget von 20.000 Token kann die Anpassung innerhalb derselben Verdichtung abgeschlossen werden. Bei späteren oder wiederhergestellten Präfixen dürfen dadurch keine weiteren Anforderungen verworfen werden. Die Anfrage muss weiterhin in das harte Modellfenster passen.
Reine Hilfeaufrufe mit --help oder -h erzeugen keinen Laufzeit-Diagnosezustand mehr. Werden Prompt- und Hilfeargumente kombiniert, bleibt das bisherige Laufzeitverhalten erhalten.
BLUN King · 18. September 2026
BLUN King 9.1.599
Veröffentlicht am
Nachvollziehbare Einzelfreigaben für das persönliche Gedächtnis und zusätzliche Korrekturen bei Kontextüberschreitungen.
Freigabeanfragen für das persönliche Gedächtnis zeigen verständliche Aktionstitel in der ausgewählten Sprache und vollständige Vorschauen der tatsächlichen Einstellungsänderungen oder des zu speichernden Textes. Steuerzeichen werden sichtbar maskiert; der Originalinhalt bleibt unverändert.
Gültige Gedächtnisänderungen müssen einzeln freigegeben werden; ungültige Eingaben lassen sich nur ablehnen. Eine Sitzungsfreigabe genehmigt wartende Anfragen, die eine Einzelfreigabe benötigen, nicht automatisch.
Die Paketprüfung umfasst 37 Funktionsbereiche mit 199 Pflichtprüfungen, 158 Prüfausführungen und 4.905 unterschiedlichen bestandenen Tests. Zusätzlich wurden die Updates von 9.1.597 und der lokalen Zwischenfassung 9.1.598 auf 9.1.599 in isolierten Installationen mit dem unveränderten Updater und Installationsweg geprüft. Beide Tests haben die Version über die öffentlichen Update-Quellen erkannt und sämtliche 918 Dateien des Releasearchivs geprüft.
Die Hinweise in README.md und CHANGELOG.md des unveränderten Pakets 9.1.599 beschreiben den Kandidatenstand beim Packen. Sie wurden nach der lokalen Installation nicht rückwirkend geändert. Diese öffentliche Seite führt den Veröffentlichungsstand und die später beobachteten Einschränkungen gesondert fort.
Bekannte Einschränkungen in 9.1.599
Im laufenden Betrieb wurden weiterhin wiederholte HTTP-502-Antworten beobachtet, teilweise gefolgt von erfolgreichen Anfragen. Die Kontextkorrekturen sind keine allgemeine Behebung von Provider- oder Netzwerkfehlern.
Die Sprachprüfung kann eine Antwort mit missing-language-character-profile oder suspected-ascii-substitution abbrechen. Dieser Befund ist weiterhin offen; 9.1.599 enthält dafür keine nachgewiesene Korrektur.
Eine Antwort auf das gesendete Bild wurde vom Nutzer bestätigt. Eine unabhängige Prüfung der Bildinterpretation sowie die visuelle Abnahme von Eingabe und Statuszeilen stehen noch aus. Bestandene Paketprüfungen sind keine allgemeine Entwarnung für diese Abläufe.
Aus der lokalen Zwischenfassung 9.1.598 übernommen
Ohne Datum
9.1.598 wurde lokal geprüft und installiert, aber nicht als eigenes npm-Update veröffentlicht. Die folgenden Änderungen sind in 9.1.599 enthalten:
- Bei einer Kontextablehnung werden Untergrenzen für die Zahl der Eingabetoken von exakten Angaben unterschieden. Für eine gemeldete Untergrenze wird das Ausgabelimit einmal reduziert, ohne Nachrichten oder Werkzeuge zu verwerfen. Abbruchsignale und die Begrenzung weiterer Versuche bleiben wirksam. Damit wird der in 9.1.597 reproduzierte Fehler bei der Berechnung des Ausgabelimits gezielt korrigiert.
- Die ursprünglichen 150 wechselnden Aktivitätswörter sind wieder enthalten. Für ihre Anzeige werden keine zusätzlichen Modellanfragen gestellt.
- Beim vertrauenswürdigen AgentSpine-Eingabehook wird statt der vollständigen Mediendaten eine kompakte Medienreferenz mit Typ, SHA-256-Prüfsumme und Größenangabe übergeben. Die vollständigen Anhänge für das Modell und die bestehenden Schutzprüfungen bleiben erhalten. Das allein belegt noch keine erfolgreiche Bildinterpretation im laufenden Betrieb.
Neu in 9.1.597
Veröffentlicht am
Begrenzte Wiederherstellung bei ausdrücklich gemeldeten Kontextüberschreitungen, auch hinter einer Gateway-Fehlerantwort.
Wenn eine Anfrage vor Beginn der Ausgabe wegen einer belegten Kontextüberschreitung abgewiesen wird, kann King einen begrenzten neuen Versuch mit kleinerem Ausgabelimit unternehmen. Auch entsprechend verpackte Fehler in einer 502-Antwort werden erkannt. Nachrichten, Werkzeuge, kleinere ausdrücklich gewählte Ausgabelimits und Abbruchsignale bleiben erhalten. Ein bereits begonnener Stream wird nicht erneut abgespielt.
Das behebt nicht sämtliche Provider- oder Netzwerkfehler. Allgemeine Verbindungsabbrüche und Dienstausfälle müssen weiterhin anhand ihrer eigenen Fehlerdaten geprüft werden.
Bekannte Einschränkung in 9.1.597: Meldet der Server nur eine Untergrenze für die Zahl der Eingabetoken, kann der Wiederholungsversuch erneut scheitern und unnötige Verdichtungen auslösen. Dieser Fall wurde am 17. September 2026 nach der Veröffentlichung reproduziert. Die zusätzliche Korrektur aus der lokalen Zwischenfassung 9.1.598 ist in 9.1.599 enthalten.
Geprüft wurden 36 Funktionsbereiche mit 183 Pflichtprüfungen und 4.407 unterschiedlichen bestandenen Tests sowie das echte Update von 9.1.596 auf 9.1.597. Diese Paketprüfung ersetzt keinen Anwendungstest einer bereits geöffneten Kundensitzung.
Neu in 9.1.596
Veröffentlicht am
Automatische Unterbrechungen zugunsten wartender Telegram-Nachrichten werden von echten manuellen Abbrüchen unterschieden. Eine solche Warteschlangen-Unterbrechung wird nicht mehr fälschlich als Betätigung der Escape-Taste gemeldet. Die Wartefrist, die Schutzregeln für laufende Werkzeuge und das Verhalten bei einem echten manuellen Abbruch bleiben erhalten.
Neu in 9.1.595
Veröffentlicht am
Optionale Werkzeugschemas werden über ToolSearch nachgeladen und begrenzt aufbewahrt. Große Skill-Kataloge werden kompakt und seitenweise bereitgestellt. Suche, spätere MCP-Erweiterungen und normale Berechtigungsprüfungen bleiben erhalten.
Bei kurzen Begrüßungen kann King einen begrenzten jüngeren Dialogausschnitt verwenden, ohne gespeicherte Nachrichten zu löschen oder Systemanweisungen zu kürzen. Für einen anschließenden Arbeitsauftrag berücksichtigt King wieder den aufbewahrten Arbeitsverlauf. Die Kontextrechnung bleibt auch nach dem Fortsetzen einer Sitzung erhalten. Ein fester Tokenverbrauch für jede Begrüßung wird nicht zugesagt.
Neu in 9.1.594
Veröffentlicht am
- Private Telegram-Antworten bleiben möglich, während Gruppennachrichten warten. Die Zuordnung von Slash-Befehlen bleibt erhalten.
- Lange Wartezeiten aus Retry-After werden eingehalten; beim Fortsetzen einer Sitzung wird die verbleibende Pause wiederhergestellt.
- Nach verworfener Begleitbeschreibung wird ein bereits abgeschlossener Werkzeugschritt weiterverarbeitet. Die verworfene Beschreibung wird nicht veröffentlicht, die Prüfung der abschließenden Antwort wird nicht abgeschwächt.
- Die begrenzten Wiederherstellungsfunktionen für das Schreiben in mehreren Teilen sind wieder verfügbar. Das gilt auch für Shell-Zeitgrenzen, Aufgabensteuerung und Sitzungswiederherstellung.
- Eingabe, Kontingentzeilen, Aktivitätsanzeige, aufklappbare Aufgaben und Werkzeugausgaben mit Quellenkennzeichnung bleiben beim Streamen und beim Navigieren im Verlauf sichtbar.
- Vor dem Packen sind vollständige Konsolen-Regressionsnachweise erforderlich; die öffentlichen Update-Metadaten werden auf Übereinstimmung geprüft.
Zwischenfassungen 9.1.590 bis 9.1.593
Diese Fassungen sind im lokalen Release-Verlauf vorhanden, am 17. September 2026 aber nicht im öffentlichen npm-Versionsverzeichnis enthalten. Sie werden hier nicht als öffentlich verfügbare Updates empfohlen. Die Arbeiten an Start, Wiederaufnahme, Berechtigungen, Aktivitätsanzeige und sichtbarer Eingabe sind in den Nachweisen zu 9.1.594 berücksichtigt.
Neu in 9.1.589
Veröffentlicht am
- Geprüfte Quellen von AgentSpine und Translate Native sowie verifizierte Update-Manifeste werden mitgeliefert.
- Beim Laden des Agentenkontexts bleibt das aktive King-Profil erhalten.
- Für die Antwortprüfung benötigte Werkzeuge bleiben verfügbar. Der Verbrauch bei der Antworterzeugung wird auch dann erfasst, wenn die Prüfung die Antwort verwirft.
- In der verwalteten Kanalanbindung werden Gruppennachrichten nur bei ausdrücklicher Erwähnung zugeordnet.
- Die Konsole zeigt laufende Verdichtung und die wirksamen Schwellenwerte an.
- Das Arbeitsbudget für frühe Verdichtung und die Sicherheitsreserve an der Anfragegrenze bleiben über Updates hinweg erhalten.
- Update-Dialog beim Start, Fortschritt und Hinweise auf vorgemerkte Updates verwenden durchgehend die ausgewählte Sprache.
- Technische Integrationskennungen und Lizenzen bleiben erhalten; sichtbare Laufzeitfehlermeldungen werden neutral formuliert.
- Die Installation startet bestehende Sitzungen nicht neu. Eine laufende Sitzung lädt den neuen Code beim nächsten Start.
9.1.588: zurückgezogen
Veröffentlicht am
Diese Fassung wurde am 11. September 2026 veröffentlicht und anschließend in npm als zurückgezogen markiert. Die Registry nennt eine fehlgeschlagene Kompatibilitätsprüfung des Update-Manifests. Verwende die aktuelle stabile Fassung, nicht dieses zurückgezogene Paket.
Neu in 9.1.587
Veröffentlicht am
Stabilere Werkzeugkataloge, frühere automatische Verdichtung und ein gezielter Wiederholungsversuch nach Abbrüchen wegen zu langer reiner Denkphasen.
Bei gepufferten Anweisungen innerhalb eines laufenden Arbeitsturns bleibt der aktive Werkzeugkatalog auch im anschließenden Arbeitsschritt erhalten. Benötigte Werkzeuge bleiben verfügbar. Wird das bestehende Schema-Budget überschritten, werden beibehaltene optionale Werkzeugdefinitionen neu ausgewählt.
Die automatische Kontextverdichtung setzt wieder früher ein. Nach einer erfolgreichen Verdichtung, die den Verlauf verkleinert, kann King sie im selben Turn erneut ausführen. Niedrigere Modellgrenzen und die Begrenzung fehlgeschlagener Versuche bleiben wirksam.
Nach einem Abbruch wegen zu langer reiner Denkphase nutzt King den bestehenden einmaligen Wiederholungsversuch mit ausgeschaltetem Denken, damit das Modell antworten oder ein Werkzeug aufrufen kann. Die folgenden regulären Schritte behalten die gewählte Denkeinstellung; Abbruch, Freigabeprüfungen und Zeitgrenzen bleiben wirksam.
Mit BLUN_STABLE_STEER_TOOLS=0 oder BLUN_EARLY_COMPACTION=0 vor dem Start von King lässt sich für die jeweilige Funktion das bisherige Verhalten wiederherstellen. Das Update schreibt keine bestehenden Sitzungen oder Konfigurationsdateien um.
Neu in 9.1.586
Veröffentlicht am
Der Telegram-Empfang startet unter Windows wieder, wenn die alte Prozess-ID der Bridge inzwischen zu einem anderen Prozess gehört. Bei unsicherer Prozesszuordnung greift King nicht ein; der fremde Prozess wird nicht beendet.
Kontextverdichtung, Modelleinstellungen, Gesprächsverlauf und das bisherige Zustellverhalten von Telegram bleiben unverändert.
Neu in 9.1.585
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BLUN King · 8. September 2026
Version 9.1.585 prüft die Struktur und die einzelnen Treffer verwalteter WebSearch-Antworten auch dann, wenn die optionalen Angaben zum Suchstatus fehlen.
Eine Antwort ohne gültige Trefferliste wird nicht mehr als erfolgreiche Suche ohne Ergebnisse ausgegeben. Jeder Treffer muss einen Titel, der weder leer ist noch ausschließlich aus Leerraum besteht, einen Textauszug als Zeichenfolge und eine absolute HTTP- oder HTTPS-Adresse ohne eingebettete Zugangsdaten enthalten. Ungültige Treffer führen dazu, dass die gesamte Antwort zurückgewiesen wird, bevor Ergebnisse oder Hinweise auf unvollständige Suchergebnisse zurückgegeben werden.
Gültige Antworten im bisherigen Format ohne Statusangaben werden weiterhin unterstützt, ebenso leere Trefferlisten und leere Zeichenfolgen als Textauszüge. Bei gültigen Antworten bleiben die Reihenfolge, die exakten URL-Zeichenfolgen, optionale Datums- und Website-Angaben, die Quellenangaben in der Ausgabe und die Verarbeitung unvollständiger Ergebnisse unverändert.
Geändert wird nur die verwaltete Suchanbindung. Abbruchverhalten, Authentifizierung der Anfragen, FetchURL und Telegram bleiben unverändert. Die Formatprüfung belegt nicht, dass eine Quelle korrekt oder aktuell ist. Diese Version führt weder eine Größenbegrenzung für Antworten noch ein neues Zeitlimit ein.
Neu in 9.1.584
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Version 9.1.584 reicht das Abbruchsignal des Aufrufers durch WebSearch bis zur verwalteten HTTP-Suchanfrage weiter, auch beim Lesen des Antwortinhalts.
Bereits abgebrochene Suchen lösen keine Verarbeitung beim Anbieter aus. Erfolgt der Abbruch während der Ermittlung der Zugangsdaten, wird danach keine Suchanfrage mehr gesendet. Ergebnisse, die nach dem Abbruch eintreffen, werden nicht als erfolgreiche Suche zurückgegeben.
Die Abbruchprüfungen erfassen auch erfolgreiche JSON-Antworten, den Inhalt von Fehlerantworten und Hinweise auf unvollständige Suchergebnisse. Die Verarbeitung vollständiger, unvollständiger und leerer Ergebnisse, die Quellenangaben und das reguläre Ausweichverfahren bei der Authentifizierung bleiben unverändert.
Diese Version führt kein neues Zeitlimit ein und ändert die Telegram-Zuordnung nicht. Gemeinsam genutzte Vorgänge zur Erneuerung der OAuth-Zugangsdaten und Transportimplementierungen, die Abbruchsignale ignorieren, werden nicht zwangsweise unterbrochen. Der Abbruch einer Client-Anfrage belegt nicht, dass die Arbeit auf dem entfernten Server oder deren Abrechnung beendet ist.
Neu in 9.1.583
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Ein Abbruch beim Seitenabruf wird jetzt bis zur HTTP-Anfrage weitergegeben.
FetchURL gibt das Abbruchsignal des Aufrufers durch das Werkzeug und beide Abrufdienste weiter. Eine vor dem Start abgebrochene Anfrage wird nicht gesendet. Erfolgt der Abbruch während der Ermittlung der Zugangsdaten, wird die verwaltete HTTP-Anfrage danach nicht mehr gestartet.
Nach dem Abbruch eines verwalteten Abrufs wird kein lokaler Ersatzabruf mehr gestartet. Ein verspätetes Ergebnis des Abrufdienstes wird zurückgehalten und nicht als Quellenbeleg verwendet. Bei gewöhnlichen HTTP- und Netzwerkfehlern bleibt der bisherige lokale Ersatzabruf möglich.
Es wird keine neue Zeitgrenze eingeführt. Eine gemeinsam genutzte Erneuerung der Zugangsdaten und die synchrone HTML-Verarbeitung werden nicht zwangsweise unterbrochen. Die Größenbegrenzung aus 9.1.582 bleibt bestehen; Telegram-Routing und Modellanfragen bleiben unverändert.
Neu in 9.1.582
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Der lokale Seitenabruf prüft die Antwortgröße jetzt schon beim Einlesen und bricht bei Überschreitung der Grenze ab.
Der lokale Abruf zählt die eingehenden Antwortbytes vor der Dekodierung jedes Datenblocks und bricht den Datenstrom ab, sobald die Größenbegrenzung überschritten wird. Fehlt die Content-Length-Angabe oder ist sie falsch, wird nicht mehr erst die gesamte Antwort eingelesen und dann zurückgewiesen.
Die voreingestellte Grenze bleibt bei zehn MiB und gilt für den Antwortstrom nach der HTTP-Dekomprimierung. Über mehrere Datenblöcke verteilte UTF-8-Zeichen bleiben erhalten. Transportpuffer und der Datenblock, mit dem die Grenze überschritten wird, können bereits im Speicher liegen; eine exakte Obergrenze für den gesamten Prozessspeicher ist damit nicht verbunden.
Geändert wird der lokale Abrufweg, auch wenn er als Rückfalllösung dient. Die Recherche-Korrekturen aus 9.1.581 bleiben enthalten. Telegram-Routing und die Wartezeit auf das Modell bleiben unverändert.
Neu in 9.1.581
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Beim lokalen Seitenabruf werden leere HTML-Auszüge nicht mehr als erfolgreiche Quellen ausgegeben.
Bleibt nach der Bereinigung und Umwandlung kein Seiteninhalt übrig, reicht der Dokumenttitel allein nicht mehr für einen erfolgreichen Abruf. Stattdessen wird der bereits vorhandene Extraktionsfehler zurückgegeben.
Kurze echte Inhalte und sichtbare Überschriften bleiben erhalten. Antworten im Klartext- oder Markdown-Format bleiben unverändert. Die Korrektur betrifft die lokale HTML-Extraktion, nicht den verwalteten Abrufdienst.
Die Recherche-Korrekturen aus 9.1.580 und die bisherigen Telegram-Korrekturen sind unverändert enthalten. Dieses Update ändert weder die Wartezeit auf das Modell noch die Zuordnung eingehender Nachrichten zu ihren Empfängern.
Neu in 9.1.580
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Die Rechercheablage weist ungültige historische Datumsangaben zu Quellen zurück.
Ein neuer Bericht wird nicht gespeichert, wenn eine Datumsangabe zu einer Quelle einen ungültigen Kalendertag oder einen nicht auswertbaren Zeitanteil enthält. Fehlende Datumsangaben bleiben zulässig.
Beim Abruf gespeicherter Recherchebelege werden ältere Belege mit ungültigen Datumsangaben zu Quellen übersprungen und mit einem Diagnosehinweis gemeldet. Die Dateien werden weder umgeschrieben noch gelöscht. Separate gültige Belege bleiben durchsuchbar; gültige Datumsangaben behalten ihren Zeitzonenversatz und ihre Genauigkeit.
Die Sortierung der Recherchebelege aus 9.1.579 und die bisherigen Telegram-Korrekturen sind unverändert enthalten. Dieses Update ändert weder die Wartezeit auf das Modell noch die Zuordnung eingehender Nachrichten zu ihren Empfängern.
Neu in 9.1.579
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Gespeicherte Recherchebelege werden bei gleicher Relevanz nach ihrem tatsächlichen Abrufzeitpunkt sortiert.
Zeitangaben mit und ohne Millisekunden werden als UTC-Zeitpunkte verglichen, nicht als Text. Die Relevanz hat weiterhin Vorrang; bei identischen Zeitpunkten bleibt die bisherige Reihenfolge erhalten.
Wurde dieselbe Textstelle mehrfach erfasst, behält das Ergebnis die Herkunftsangaben des neuesten Abrufs. Bereits gespeicherte Belege bleiben unverändert und gelten dadurch nicht als neu geprüfte Quellen.
Die Korrektur für Telegram-Antworten aus 9.1.578 ist unverändert enthalten. Dasselbe gilt für die Begrenzung erneuter Versuche, wenn das Modell ausschließlich nachdenkt, ohne eine Antwort oder einen Werkzeugaufruf zu liefern. Dieses Update ändert weder die Wartezeit auf das Modell noch die semantische Zuordnung eingehender Nachrichten.
Neu in 9.1.578
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Begrenzte Wiederholungen, wenn das Modell nur nachdenkt und dabei die Zeitgrenze erreicht, sowie eine gezielte Korrektur für kurze Telegram-Gruppenantworten mit Bezug auf eine Frage.
Erreicht das Modell die Zeitgrenze, während es nur nachdenkt, lässt King pro Schritt einen weiteren Versuch zu. Eine zweite solche Zeitüberschreitung beendet den Schritt. Der gewählte Denkaufwand und die bisherige Zeitgrenze bleiben unverändert. Diese Begrenzung verkürzt nicht das Warten auf die erste Modellausgabe.
Kurze Rückmeldungen zur eigenen Anwesenheit in Telegram-Gruppen dürfen jetzt gesendet werden, wenn reply_to sie mit einer höchstens 30 Minuten alten Eingabe aus demselben Chat verknüpft. Diese Eingabe muss den Agenten ausdrücklich ansprechen oder einer unterstützten deutschen oder englischen Frage nach seiner Anwesenheit entsprechen, die mit seinem eingestellten Namen beginnt. Ungefragte Anwesenheitsmeldungen und Erklärungen, dass es nichts zu melden gibt, werden weiterhin gefiltert. Der automatische Ersatzversand in Gruppen bleibt abgeschaltet.
Protokolle gesendeter und unterdrückter Antworten enthalten jetzt reply_to. Bei fehlendem oder uneindeutigem Kontext gilt die Ausnahme nicht. Dieses Update ergänzt keine allgemeine Empfängererkennung und verhindert keine unnötigen Modellaufrufe durch die bisherige semantische Adressierung.
Die Korrektur gilt für zwei exakt identifizierte Versionen verwalteter Telegram-MCP-Sender und greift auch beim abschließenden Zusammenführen der Plugin-Konfiguration. Der ältere Sender verwendet eine Kompatibilitätskopie mit eng begrenzten Änderungen. Eingangsbrücken, Zugriffseinstellungen, Profile und Plugin-Register werden nicht umgeschrieben. Unbekannte oder angepasste Sender sowie ausdrücklich gesetzte Überschreibungen bleiben erhalten. King muss nach dem Update neu gestartet werden, damit die Korrektur geladen wird.
Neu in 9.1.577
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Keine automatischen Abschlussmeldungen mehr in Telegram-Gruppen. Nützliche Antworten werden dort gezielt über das Telegram-Antwortwerkzeug gesendet.
Der CLI-Kern und die eigenständige Telegram-Brücke leiten den normalen Abschlusstext eines Agenten nicht mehr automatisch an Gruppen weiter. So gelangen Hinweise wie „Nichts zu melden“ nicht mehr über diesen automatischen Ersatzversand in die Gruppe.
Antworten in Privatchats, ausdrücklich verwendete Antwortwerkzeuge, erforderliche Zielergebnisse, Befehls- und Statusmeldungen sowie der Medienversand bleiben erhalten. Die Prompt-Anweisungen für normale Eingaben, steuernde Nachrichten während eines laufenden Vorgangs und Gruppennachrichten der eigenständigen Brücke enthalten jetzt dieselbe Versandregel.
Das garantiert nicht, dass ein Modell niemals eine unnötige Antwort per Werkzeugaufruf sendet. Der Fix verhindert auch nicht, dass Gruppennachrichten ohne Bezug zum jeweiligen Agenten das Modell erreichen. Erwähnungsregeln, Zugriffseinstellungen und die Auflösung verwalteter Plugins bleiben unverändert; ein Update von AgentSpine oder des Sprachwächters ist nicht enthalten.
Der aktualisierte Kern muss von einem neuen Prozess geladen werden. Laufende Sitzungen werden nicht automatisch neu gestartet. Bestehende Profile und der Sitzungsverlauf bleiben erhalten.
Neu in 9.1.576
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BLUN King 9.1.576 unterscheidet C++ und C# bei lokalen Rechercheabfragen und enthält die zuvor veröffentlichten Korrekturen für Updates, die Wiederaufnahme von Sitzungen und Telegram.
Die Suche in lokalen Recherchebelegen behandelt alleinstehendes C++ und C# als unterschiedliche Begriffe, auch bei abweichender Groß- und Kleinschreibung und mit umgebenden Satzzeichen. Gespeicherte Textstellen, Hashes, Schutzprüfungen für Quellen, Unicode-Normalisierung, Sammlungsgrenzen und Ausgabelimits bleiben unverändert. Eine Neuindexierung ist nicht erforderlich.
Ein festgelegter Prüflauf mit 20 technischen Suchanfragen und gezielte Regressionstests für Token-Grenzen prüfen diese Korrektur. Sie betrifft die lokale Suche und ist keine Aussage zur Qualität oder Kapazität von WebSearch im Livebetrieb. Alle Änderungen aus 9.1.575 bleiben enthalten.
Neu in 9.1.575
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Der gebündelte Webcrawler weist Antworten mit cf-mitigated: challenge zurück, bevor er Inhalte liest, Weiterleitungen folgt oder eine fehlende robots-Datei als Erlaubnis zum Fortfahren wertet. Bei Headernamen berücksichtigt er Groß- und Kleinschreibung nicht; außerdem prüft er normalisierte Werte und mehrfach vorkommende Header. Der Antwortstatus bleibt im Fehlerbericht erhalten.
Fehlende robots-Dateien ohne diese Kennzeichnung und gewöhnliche Dokumentationsseiten durchlaufen weiterhin den bestehenden Ablauf. Bereits abgeschlossene Seiten bleiben verfügbar, wenn eine spätere Seite abgewiesen wird; der Fehler wird als unvollständiges Ergebnis gemeldet. Dieser Schutz prüft eine Antwortkennzeichnung. Er ist weder eine allgemeine Challenge-Erkennung noch eine CAPTCHA-Umgehung. Suchanbieter, Authentifizierung, Updatesperren und CLI-Kern bleiben unverändert. Alle Änderungen aus 9.1.574 bleiben enthalten.
Neu in 9.1.574
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Ausdrücklich angeforderte Updates unterscheiden jetzt zwischen einem blockierten Update, einer nicht verfügbaren Sperrprüfung, einem nicht verfügbaren privaten Verzeichnis, einer ungültigen installierten Version und einem nicht verfügbaren geschützten Installer. Diese Fälle werden nicht mehr pauschal als fehlgeschlagene Paketprüfung gemeldet. Die Änderung gilt für deutsche und englische Meldungen.
Updatezulassung, Sperrverhalten, Rückgabegründe, Exit-Codes und Installerverhalten bleiben unverändert. Laufende Sitzungen werden nicht automatisch beendet. Pakete, die auf einen alten internen Kanal festgelegt sind, benötigen weiterhin eine ausdrückliche npm-Installation bei beendetem King; diese Version hebt die Festlegung nicht auf. Alle Änderungen aus 9.1.573 bleiben enthalten.
Neu in 9.1.573
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Das Eingabefeld bleibt nach der Zielauswahl beim Start sichtbar und fokussiert, auch nach Escape oder einer fehlgeschlagenen Zielwiederaufnahme. Ungesendete Entwürfe bleiben erhalten. Statt des vollständigen Zieltexts erscheint eine kompakte Auswahl zum Fortsetzen mit oder ohne Ziel.
Strg+S verlässt die Auswahl, ohne das Ziel zu bestätigen, und wird als reguläres Tastenkürzel für die Warteschlange verarbeitet. Auch ausstehende Eingaben im Leerlauf werden berücksichtigt. Escape behält seine bisherige Reihenfolge: zuerst die Warteschlange leeren, beim nächsten Escape den aktiven Durchlauf abbrechen. Der Sitzungsverlauf wird nicht automatisch gelöscht.
Diese Version rekonstruiert keine Zustellbestätigungen, die ein älterer Prozess vor dem Update verloren hat. Tatsächlich ausstehende Nachrichten bleiben ihrer Sitzung zugeordnet.
Neu in 9.1.572
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Bei Recherchebelegen werden Quellen-URLs zurückgewiesen, deren Abfrageparameter oder parameterförmige Fragmente bekannte Parameternamen für Zugangsdaten enthalten. Auch verschachtelte Namen und Routen im Fragment werden geprüft. Die Ablehnung gilt sowohl für fehlgeschlagene als auch für nutzbare Quellen.
Bereits gespeicherte Berichte mit solchen URLs werden beim Abruf mit dem bestehenden Ergebnis partial / report-invalid zurückgehalten. Ursprünglich gespeicherte Stände werden weder verändert noch gelöscht; Quellenadressen werden nicht stillschweigend gekürzt oder umgeschrieben. Gewöhnliche Abfrageparameter und Anker in Dokumentations-URLs bleiben bytegetreu erhalten. Der Schutz erkennt bekannte Parameternamen, nicht beliebige Geheimnisse, und bereinigt keinen Verlauf.
Neu in 9.1.571
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Bereiche der Telegram-Warteschlange werden ihrer Sitzung zugeordnet. Eine neue Sitzung übernimmt nicht mehr automatisch die ausstehende Arbeit einer älteren Sitzung. Beim Fortsetzen einer bekannten Sitzung werden nur deren eigene wartende Bereiche wiederhergestellt. Während Auswahl, Erstellung und Wechsel einer Sitzung pausiert die Übernahme von Kanalnachrichten. Nachrichten, die nach der gewählten Grenze eingehen, Folgeeingaben im lokalen Editor und verspätete Zustellbestätigungen behalten ihre richtige Zuordnung.
Die Zuordnung und in abweichender Reihenfolge eintreffende Zustellbestätigungen bleiben bei erneuter Anbindung und Übergabe einer Lease erhalten. Beschädigter oder ausgetauschter Warteschlangenzustand wird abgewiesen, statt alte Eingaben unbemerkt erneut abzuspielen. Posteingang und Sitzungsverlauf bleiben erhalten. Alte wartende Bereiche ohne erkennbare Sitzung werden zurückgestellt und keiner neuen Sitzung zugewiesen; ihre automatische Wiederherstellung ist nicht enthalten. Das behebt nicht jede Zeitüberschreitung oder blockierte Kontextverdichtung. Ein Downgrade ist kein Verfahren zur Migration der Warteschlange.
Das Telegram-Plugin und die unabhängige Ausweichfunktion der Konsole für den automatischen Antwortversand unterdrücken erkannte Empfangsbestätigungen und Texte, die lediglich das eigene Schweigen ankündigen, auch oberhalb von 200 Zeichen. Enthält eine Nachricht einen nicht erkannten oder inhaltlich relevanten Satzteil, bleibt sie erhalten. Kurze nützliche Gruppenwarnungen können weiterhin zugestellt werden. Das ist ein vorsichtiger deutsch-englischer Versandfilter mit ergänzenden Anweisungen, keine Garantie, dass jedes Modell jedes Gruppengespräch versteht.
Ein neuer Prozess muss das aktualisierte Paket laden; laufende Sitzungen werden nicht neu gestartet. Bestehende Festlegungen auf interne Updatekanäle und Windows-Installationssperren mit EBUSY bleiben getrennte Probleme. Alle übrigen Änderungen aus 9.1.570 bleiben enthalten. Diese Version aktiviert keine gehostete Websuche und ändert weder AgentSpine noch Abrechnung, Authentifizierung oder Kundenkonfiguration.
Neu in 9.1.570
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Jede neue Promptzustellung erhält eine eigene Hook-Korrelations-ID. Hooks derselben Zustellung behalten dieselbe ID; ausdrücklich gesetzte IDs bleiben erhalten. Sitzungsspezifische Umgebungswerte erreichen Hook-Unterprozesse und MCP-Verbindungen auch beim Wiederverbinden, ohne gespeicherte Plugin-Konfigurationen umzuschreiben. Die Zuordnung nativer Werkzeugergebnisse bleibt über Durchläufe hinweg erhalten, auch bei fehlgeschlagenen Werkzeugen und doppelten Aufrufen.
Kanonisch gleichwertige Unicode-Rechercheabfragen finden dieselben Treffer, ohne unterschiedliche Zeichen gleichzusetzen. Gespeicherte Quellen, Datumsangaben, Versionen und Projektgrenzen bleiben erhalten. king --help und king --version ändern keine Windows-Registrierungseinstellungen für Absturzabbilder mehr.
Die Websuche unterstützt Teilantworten, wenn dieser Antwortmodus vereinbart wurde, und zeigt dabei einen Hinweis auf ausgefallene Quellen. Leere oder inkompatible Teilantworten bleiben ausdrückliche Fehler. Diese Clientänderung aktiviert keinen gehosteten Suchdienst und garantiert dessen Betrieb nicht.
Der Transport BLUN_EXPERIMENTAL_AGENT_SPINE_TIMELINE ist standardmäßig ausgeschaltet. Bei ausdrücklicher Aktivierung übergibt er den tatsächlichen Pfad des gespeicherten Sitzungsprotokolls und das zugehörige Protokoll an das ausgewählte AgentSpine-Plugin. Jede Sitzung erhält eine eigene Zugriffsberechtigung, nach einer Wiederaufnahme wird sie erneuert. Das ist Transportunterstützung, kein Nachweis für Erinnerungsabruf oder Autorisierung durch das empfangende Plugin.
Alle öffentlichen Änderungen aus 9.1.569 bleiben enthalten. Die gebündelte AgentSpine-Implementierung bleibt unverändert; es entsteht keine Mnemo-Abhängigkeit. Benutzerprofile, Berechtigungen, Gespräche und Plugin-Einstellungen werden weder migriert noch zurückgesetzt.
Neu in 9.1.569
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Diese kumulative öffentliche Version enthält die Zustellung in Telegram-Gruppen anhand von Erwähnungen, Korrekturen für Start und Berechtigungen sowie Recherchesammlungen und Crawler-Werkzeuge. Veröffentlichte Pakete bleiben unverändert. Spätere Änderungen erscheinen unter einer neuen Versionsnummer.
Neu in 9.1.566
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BLUN King 9.1.566 macht Plugin-Aktualisierungen und das Laden nativer Laufzeitmodule robuster.
Die gebündelte AgentSpine-Laufzeit wird auf Version 0.59.1 aktualisiert. Ihr Selbststarter überspringt den Stamm eines Benutzerprofils als Scan-Ziel, und alle Lebenszyklus-Hooks bleiben ausfallsicher, wenn ein geschützter Pfad nicht gelesen werden kann.
Native .node-Module werden über einen inhaltsadressierten Zwischenspeicher außerhalb des npm-Pakets aufgelöst. Sobald diese Version aktiv ist, hält eine laufende Konsole die Paketkopie dieser Module nicht mehr geöffnet. Spätere Aktualisierungen können das Paketverzeichnis dadurch ersetzen, ohne mit diesen nativen Dateien zu kollidieren.
Das öffentliche Paket behält die vollständigen spanischen, französischen, schwedischen und tschechischen Oberflächenkataloge aus Version 9.1.565. Interne Mnemo-Laufzeitpfade, private Endpunkte, interne Modellanbieter und Bau-Skripte sind nicht enthalten.
Das Kundenpaket hat den Leck-Scan, die vollständige Laufzeitprüfung mit 13 Tests, die AgentSpine-MCP-Initialisierung, eine frische Installation und die Aktualisierung von 9.1.565 bestanden. Alle Textdateien verwenden LF-Zeilenenden. SHA-256 des npm-Pakets: bed594f1466594ae81dc87964dd01d45b620e905a39cb0a4ccbcc7e27b57fde1.
Neu in 9.1.565
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BLUN King 9.1.565 stabilisiert lange Arbeitsläufe und erweitert die gebündelte AgentSpine-Laufzeit.
Die Wiederholungsbremse setzt ihre Folge gleichwertiger Ergebnisse zurück, sobald dazwischen echte Arbeit vorankommt. Normale Posteingangs- und Aufgabenlistenprüfungen lösen dadurch keine falsche erzwungene Antwort mehr aus.
Die Aktivitätsanzeige besteht aus genau einer Zeile. Sie zeigt das zur aktuellen Tätigkeit passende englische Statuswort, Tokens des verdeckten Denkens, sichtbare Tokens, Gesamtverbrauch, Effort, Versuch, Budget und Schritt.
AgentSpine-Scanfehler bleiben bei Mutationswerkzeugen, Nutzereingaben und Stop-Hooks ausfallsicher: Der folgende Ablauf darf weiterlaufen und der Fehler wird im Auditprotokoll festgehalten. Vor einem fatalen Abbruch durch eine Ausnahme oder eine unbehandelte Ablehnung schreibt die Konsole das Laufzeitprotokoll synchron.
Die gebündelte AgentSpine-Laufzeit wird auf Version 0.54.0 aus Commit fb6d456b68605fd83721090e503f000a26e8a0fb aktualisiert. Der Stand enthält den echten ACL-Fail-open-Test, dauerhafte abhängigkeitsgebundene Zielpläne und die gebundene Klärung von Wissenslücken.
Die Lebenszyklus-Hooks SessionStart, UserPromptSubmit, PostToolUse und Stop werden mit der exakten MNEMO_AGENT-Identität an Mnemo gesendet. Netzwerkfehler bleiben ausfallsicher.
Die zuvor fehlenden Oberflächentexte sind auf Spanisch, Französisch, Schwedisch und Tschechisch vollständig.
Das vollständige Paket-Gate, der Leck-Scan, die Prüfung des Sprachkatalogs, die ACL-Hakenprobe, die frische Installation, die Aktualisierung von 9.1.564 und die AgentSpine-MCP-Initialisierung sind grün. SHA-256 des npm-Pakets: 88ef653b53fab5bf528d7a5124ca7d5995ab6f90d65318134fa88d8cdf61deba.
Neu in 9.1.564
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BLUN King 9.1.564 verhindert Abstürze durch geschützte Ordner und fehlende Oberflächentexte.
AgentSpine überspringt beim vorbereitenden Dateiscan einzelne Dateien und Ordner, die das Betriebssystem mit EPERM oder EACCES sperrt. Ein unerwarteter Scanfehler blockiert den folgenden Werkzeugaufruf nicht mehr; er wird freigegeben und im Auditprotokoll festgehalten.
Fehlt in einer veröffentlichten Oberflächensprache ein Textschlüssel, verwendet die Konsole den englischen Text und protokolliert die Lücke einmalig, statt im Renderpfad abzustürzen. Damit bleibt insbesondere die Denkstatuszeile unter Tschechisch, Spanisch, Französisch und Schwedisch bedienbar.
Die eigentlichen Übersetzungen der noch fehlenden Schlüssel folgen in einer getrennt geprüften Version. Bis dahin ist der englische Rückfall bewusst sichtbar und ausfallsicher.
Das Paket wurde gegen den exakten tschechischen thinking.step-Absturz aus 9.1.563 geprüft. Die neue Version liefert „step 6“ statt einer Ausnahme, warnt nur einmal je Sprache und Schlüssel, übersteht unzugängliche Nachbarordner, initialisiert AgentSpine 0.49.0, besteht eine frische Installation sowie die Aktualisierung von 9.1.563 und enthält keine unaufgelösten Plugin-Importe. SHA-256 des npm-Pakets: 23056703152f668998ea0583bb9797bbbb51f4c2f320917a220908e28430955e.
Neu in 9.1.563
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BLUN King 9.1.563 aktualisiert die gebündelte AgentSpine-Laufzeit auf Version 0.49.0.
Der neue Stand verlangt vor einem Lernversuch mindestens einen frischen, unabhängigen Beleg aus einer ausdrücklichen Nutzerbestätigung oder einem objektiven Test. Reine Gesprächs- oder Dokumentbelege reichen nicht mehr aus, auch wenn ihre übrigen Schwellenwerte erfüllt sind.
Lernverträge binden diese Belegregel dauerhaft; spätere Konfigurationsänderungen können eine laufende Prüfung nicht abschwächen. Besitzgebundene Dateisperren schützen parallele Lernänderungen vor Überschreiben und lassen manipulierte oder fremde Sperren geschlossen scheitern.
Die Aktualisierung ersetzt den verwalteten Plugin-Baum beim nächsten Start inhaltsadressiert. Bestehende Installationen der Version 9.1.562 werden auf AgentSpine 0.49.0 aktualisiert, ein unveränderter Baum wird wiederverwendet, und der AgentSpine-MCP-Server bestätigt Version 0.49.0.
Die Paketgrenze unterscheidet sich von 9.1.562 nur durch die Versionsangaben und die exakt gepinnte AgentSpine-0.49.0-Laufzeit. Die vollständige Upstream-Prüfung, 49 gezielte Lerntests, der Paketvergleich, der Leck-Scan, die frische Installation, der echte Aktualisierungsweg von 9.1.562 und eine MCP-Initialisierung sind grün. SHA-256 des npm-Pakets: 9440d94ddb79af1ed996fda43cb66ef50fae3b96a5f79d0dd008f32a5abd04f8.
Neu in 9.1.562
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BLUN King 9.1.562 stellt die AgentSpine-Laufzeitdatei im öffentlichen Paket wieder her.
Die vom gebündelten AgentSpine-MCP-Server benötigte Laufzeitdatei wird wieder mitgeliefert. Eine frische Installation materialisiert das Plugin vollständig; der MCP-Server startet und bestätigt seinen Namen und seine Protokollversion.
Die Paketgrenze unterscheidet sich von 9.1.561 nur durch die Versionsmetadaten und die wiederhergestellte Laufzeitdatei. Der Leck-Scan, die frische Installation, die Plugin-Materialisierung und eine echte MCP-Initialisierung sind grün. SHA-256 des npm-Pakets: a249f9cb39dc8750ddbe23f72077586c9e8500ab9f0bbfdbf55989d19e329e8a.
Neu in 9.1.561
Veröffentlicht am
BLUN King 9.1.561 übernimmt die geprüften Verbesserungen des Arbeitssystems in das öffentliche Paket.
Der aktuelle Auftrag und frische Werkzeugergebnisse bleiben verfügbar. Leseergebnisse werden nicht gekürzt. Große Ergebnisse werden mit einem Verweis zum erneuten Abruf gespeichert, statt geleert zu werden. Wiederholte identische Ergebnisse verweisen auf das neueste vollständige Ergebnis.
Verdichtungen werden als Transaktion mit Start-, Zusammenfassungs- und Endmarkierung protokolliert. Werkzeugaufrufe und ihre Ergebnisse bleiben zusammen, während dauerhafte Prüfpunkte den Wiederherstellungsweg über erneute Versuche hinweg sichern.
Die Ausgabebudgets stammen nun aus dem aktiven Modellprofil. Das verwaltete BLUN-Modell erhält standardmäßig 128.000 Ausgabetokens, wenn kein Wert ausdrücklich gesetzt ist. Die alten festen Grenzen von 32.768 Tokens sowie die niedrigen Grenzen für low und off kürzen komplexe Arbeit nicht mehr; die Kontextkapazität bleibt die Sicherheitsgrenze.
Der Updater fragt, bevor er den Installer vorbereitet oder startet. Im öffentlichen Paket bleibt das verwaltete BLUN-Modell fest eingestellt; /model dient nur noch als Kompatibilitätsalias für /effort.
Die Paketgrenze wurde über alle Dateinamen und lesbaren Inhalte geprüft. Interne Providerwege, die Modellwahl, Bau- und Regressionsskripte, private Kennungen und private Serveradressen sind nicht enthalten.
Das vollständige Paket, der Leck-Scan, die frische Installation, Versions- und Hilfeausgabe, die Standardeinstellungen eines neuen Profils sowie die Update-Entscheidung von 9.1.550 auf 9.1.561 sind grün. SHA-256 des npm-Pakets: fcbff9b2f9a537462653c873150fe36567f6195c5a6facc714a266ce38415dd7.
Neu in 9.1.527
Veröffentlicht am
BLUN King 9.1.527 übernimmt den /copy-Ablauf aus DeepAgents.
Der Befehl kopiert die neueste abgeschlossene, nicht leere Assistentenantwort über den vorhandenen plattformübergreifenden Zwischenablagepfad.
Wird /copy während eines laufenden Zugs eingegeben, nutzt der Befehl die vorhandene Befehlswarteschlange und wird nach Abschluss der Antwort ausgeführt.
Klare Statusmeldungen decken Erfolg, einen leeren Verlauf und Fehler der Zwischenablage in allen sechs Oberflächensprachen ab.
Eine Rot-zu-Grün-Regression schützt Befehlsregistrierung, Ausführung, Auswahl der Antwort, bytegetreuen Inhalt der Zwischenablage und die freigegebenen Oberflächentexte.
Das vollständige Prepack und die Prüfung des entpackten Artefakts sind grün. SHA-256 des npm-Pakets: 94b13ffc1a45af5eaecd9d19ad658abb1895304c2c663e47d03419c1bb4a7cf2.
Neu in 9.1.526
Veröffentlicht am
BLUN King 9.1.526 materialisiert die mit dem aktuellen Paket gebündelte AgentSpine-Version, bevor /reload den Plugin-Katalog und die MCP-Konfiguration neu aufbaut.
Nicht betroffene Plugin-Einträge bleiben erhalten. Ein unveränderter verwalteter AgentSpine-Baum wird wiederverwendet, ohne installed.json neu zu schreiben.
Eine Rot-zu-Grün-Regression gegen 9.1.525 schützt die Bootstrap-Reihenfolge, die Übernahme des verwalteten Plugins und das idempotente Verhalten beim Neuladen.
Das vollständige Prepack, die Prüfung des gepackten Artefakts und der isolierte Updatertest von 9.1.525 auf 9.1.526 sind grün. SHA-256 des npm-Pakets: ae0cc4124ebaac74af1124dcbe2cf6d4d4541126525f947c262809c85f73490a.
Neu in 9.1.525
Veröffentlicht am
BLUN King 9.1.525 startet jeden lokalen Shell-Befehl unter Windows und POSIX in einer eigenen Prozessgruppe. Programme können sich dadurch nicht mehr an die steuernde Konsole der BLUN-TUI anhängen und Escape, Strg+S oder andere Editoreingaben abfangen.
Standardeingabe, Standardausgabe und Fehlerausgabe bleiben in privaten Pipes. Interaktive Befehle erhalten ein Dateiende und schlagen fehl oder laufen in eine Zeitüberschreitung, ohne mit dem Editor um Eingaben zu konkurrieren.
Die lokale Shell-Isolierung aus DeepAgents wurde für Windows übernommen. Ein ausführbarer Regressionstest deckt beide Plattformpfade und eine echte Probe mit einem abgefangenen Prozess ab.
Neu in 9.1.524
Ohne Datum
BLUN King 9.1.524 hält den von einem Telegram-Befehl /loop erzeugten Sofortauftrag im geschützten Zustellpfad für Fernbefehle. Er kann dadurch nicht als zweiter gewöhnlicher Warteschlangeneintrag übrig bleiben.
Die Wiederaufnahmeliste zeigt für jede Sitzung die Größe des Wiederaufnahme-Checkpoints, die beibehaltenen Nachrichten und Tokens, die Größe des Sitzungsverlaufs sowie fehlende, ungültige oder veraltete Checkpoints.
Die gebündelte AgentSpine-Laufzeit wird auf den geprüften offiziellen Stand 0.11.4 mit Commit 8034487cdd24498076bac48d3f24400bca5e6ae4 aktualisiert. Das BLUN-Zeitbudget von 180 Sekunden für den SessionStart-Hintergrundabschluss bleibt erhalten.
Ausführbare Regressionstests schützen die genau einmalige Zustellung von Telegram-Loops und alle Zustände der Wiederaufnahmemesswerte. Das vorhandene lokale Warteschlangenverhalten bei beschäftigtem Loop bleibt unverändert.
Neu in 9.1.523
Veröffentlicht am
BLUN King 9.1.523 lässt Escape ein geöffnetes Slash-Befehlsmenü schließen und den zugehörigen Entwurf in einem Schritt leeren, statt den Befehlstext zurückzulassen.
Strg+S übergibt einen Slash-Entwurf auch dann an den vorhandenen Einreihungs- und Abarbeitungspfad, wenn die Oberfläche gerade Leerlauf meldet, statt vor dem Leeren der Warteschlange still zurückzukehren.
Normale Entwürfe bleiben erhalten, wenn Escape lediglich eine andere Autovervollständigung schließt.
Rot-zu-Grün-Laufzeittests schützen beide Tastenkürzel gegen das genaue Verhalten des Pakets 9.1.522.
Neu in 9.1.522
Ohne Datum
BLUN King 9.1.522 schreibt permission.approval_requested sofort beim Öffnen einer Werkzeugfreigabe in den Sitzungsverlauf. Ein unbeaufsichtigter King sieht dadurch nicht mehr wie ein stummes Modell oder ein festgefahrener Anbieter aus, während er auf den Bediener wartet.
Die vorhandenen Telegram-Freigabeschaltflächen werden automatisch verwendet, wenn die Zulassungsliste genau einen privaten Chat und beliebig viele Gruppen enthält. Bei mehreren möglichen privaten Empfängern bleibt der Versand gesperrt, sofern BLUN_TELEGRAM_APPROVAL_CHAT_ID nicht gesetzt ist.
Eine Rot-zu-Grün-Regression schützt die sofortige Sichtbarkeit im Sitzungsverlauf, die eindeutige Weiterleitung an einen privaten Chat, den Vorrang eines ausdrücklich gesetzten Ziels und die Ablehnung mehrdeutiger Empfänger in beiden ausgelieferten Relay-Kopien.
Neu in 9.1.521
Ohne Datum
BLUN King 9.1.521 führt den AgentSpine-SessionStart-Scan außerhalb des interaktiven Startpfads aus. Ein kalter, 123,6 Sekunden dauernder Scan des Benutzerverzeichnisses blockiert dadurch weder den Editor noch die erste Benutzereingabe.
Erfolgreiche SessionStart-Ausgaben bleiben automatisch: Nach Abschluss übernimmt der Hintergrund-Hook sein begrenztes Briefing weiterhin in den Sitzungskontext.
Das Zeitbudget für kalte Scans steigt auf 180 Sekunden. Ein Rot-zu-Grün-Laufzeittest belegt, dass der Start vor einem langsamen Hook zurückkehrt und der Hook anschließend weiterlaufen kann.
Neu in 9.1.520
Veröffentlicht am
BLUN King 9.1.520 räumt dem AgentSpine-SessionStart-Hook beim Neuladen genügend Zeit ein, um einen kalten vollständigen Projektscan abzuschließen.
Die Zeitgrenze für den AgentSpine-Start steigt von 15 auf 60 Sekunden. Alle anderen Hook-Zeitgrenzen bleiben unverändert.
Eine neue Rot-zu-Grün-Laufzeitprüfung startet den echten AgentSpine-Hook in einem temporären Projekt und prüft sowohl seine Ausgabe als auch die beiden ausgelieferten Timeout-Manifeste.
Version 9.1.520 enthält AgentSpine 0.10.1. Der isolierte Updatertest von 9.1.519 auf 9.1.520 und das vollständige Prepack sind grün. SHA-256 des npm-Pakets: 3fc37502b544ed2d254711dc2a8be544b906eb8515e53f88289b10c91911a8e7.
Neu in 9.1.519
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BLUN King 9.1.519 speichert erfolgreiche Ausgaben des SessionStart-Hooks, bevor Start oder Neuladen zurückkehrt. Dadurch erreicht die AgentSpine-Bereitschaft den fortgesetzten Modellkontext automatisch und wartet nicht mehr auf die erste Benutzernachricht.
Historische Verweise auf ausgelagerte Werkzeugergebnisse behalten eine begrenzte Vorschau aus Anfang und Ende. Wichtige Anker für die Wiederaufnahme bleiben damit erhalten, ohne das vollständige Ergebnis erneut in jede Modellanfrage aufzunehmen.
Neue Rot-zu-Grün-Laufzeitprüfungen schützen die SessionStart-Kontextübergabe und die historischen Vorschauen. Der mit 9.1.518 wiederhergestellte Werkzeugkatalog für die Todo-Pflege bleibt unverändert erhalten.
Neu in 9.1.518
Veröffentlicht am
Während der proaktiven Aufgabenlistenpflege bleiben Read, Write, Edit und Bash neben TodoList verfügbar. Der normale Wiederherstellungsweg für große Dateiänderungen wird dadurch nicht mehr unterbrochen.
Die automatische Todo-Pflege und ihr begrenzter Nachweisprompt bleiben erhalten, ohne den aktiven Modellschritt auf einen reinen TodoList-Werkzeugkatalog umzuschalten.
Ein Rot-zu-Grün-Regressionsgate schützt vor dem Katalogrückfall aus 9.1.499 und prüft die Auswahl der Wiederherstellungswerkzeuge ohne doppelte Schemas.
Neu in 9.1.517
Veröffentlicht am
Strg+S und Escape bleiben auch bei geöffneter Freigabeabfrage verfügbar. Strg+S sendet alle wartenden Nachrichten; Escape gibt zunächst eine wartende Nachricht frei und lehnt die Freigabe erst bei leerer Warteschlange ab.
Die asynchrone Sitzungsbeendigung wird in den Tastatur-, Telegram-/reload- und Slash-Befehlspfaden vollständig beobachtet. session.not_found gilt als bereits beendete Sitzung, statt den Kern durch eine unbehandelte Ablehnung abstürzen zu lassen.
Rot-zu-Grün-Paketprüfungen schützen die rohen Windows-Steuerzeichen und den gemessenen Fehler beim Beenden einer nicht mehr vorhandenen Sitzung.
Neu in 9.1.516
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Fehlt im gespeicherten Verlauf nach der Verdichtung der Beginn eines Assistentenschritts, rekonstruiert die Wiedergabe ihn aus dem folgenden Inhalts- oder Werkzeugereignis. king -c bricht dadurch nicht mehr mit dem internen Fehler Received content_part for unknown step_uuid 'undefined' ab.
Eine Telegram-Nachricht verlässt die Warteschlange genau einmal, sobald der Kern ihre aktive Übergabe dauerhaft angenommen hat. Echte Ablehnungen bleiben für einen neuen Versuch erhalten. Eine unerwartet beendete, von King verwaltete Telegram-Bridge wird durch genau einen zusammengeführten Wächter neu gestartet.
Pro Modellschritt wird nur die erste TodoList-Änderung angenommen. Erledigte Punkte verschwinden automatisch, ausstehende Markierungen bleiben auch in ANSI16-Terminals sichtbar und eine neue Liste beginnt mit genau einem laufenden Punkt. Die feste Reihenfolge lautet: dringend, direkte Nutzernachricht, adressierte Bot-Nachricht, Bot-Nachricht, normale Nachricht.
Der erste werkzeugfähige Schritt wartet höchstens 2,5 Sekunden auf den anfänglichen MCP-Katalog; optionale Server dürfen im Hintergrund weiter starten. Beim Programmstart wird nur das aktive Profil geprüft und installiert.
Version 9.1.516 enthält AgentSpine 0.10.1. Alle acht Prepack-Regressionsgates, node --check, die Paket-Metadatenprüfung und eine frische Paketprüfung sind grün. Dasselbe npm-Paket enthält die Plattformbestandteile für Windows, Linux und macOS. SHA-256 des npm-Pakets: f21bffefb2be44ebf0a9a96d5518c2164188e4c8bd99c669840d1566e48aeb6e.
Neu in 9.1.515
Veröffentlicht am
Eine wahrheitsgemäß unveränderte Aufgabenliste wird nach längerer belegter Arbeit wieder akzeptiert. Der King muss keinen Fortschritt erfinden oder bloß einen Titel umformulieren, um seine eigentliche Arbeit fortsetzen zu dürfen.
Auch ein Leerlauf-Loop kann eine noch offene TodoList wieder aufnehmen, ohne den Agenten dauerhaft im Wartungszug mit ausschließlich dem Todo-Werkzeug festzuhalten. Ein Prepack-Regressionsgate schützt beide Fehlerpfade.
Version 9.1.515 enthält AgentSpine 0.10.1. Der gezielte Todo-Loop-Regressionscheck, node --check, die Release-Metadatenprüfung und eine frische Paketinstallation sind grün. Dasselbe npm-Paket enthält die Plattformbestandteile für Windows, Linux und macOS. SHA-256 des npm-Pakets: cda0647bd0fe9888ac6e985ecc067e962800bb64ddba9b6b07249c210a769dbf.
Neu in 9.1.514
Veröffentlicht am
BLUN King 9.1.514 härtet das inhaltsfreie Telegram-Zustelljournal gegen manipulierte Queue-Umschläge.
Nachrichtenkennungen werden nur noch als positive Dezimalzahlen übernommen. Bereits berechnete Chat-Hashes sind ausschließlich als exakt zwölfstellige Kleinbuchstaben-Hexwerte zulässig. Fehlerhafte, inhaltsähnliche Werte werden verworfen, statt protokolliert zu werden.
Die bestehende Telegram-Verarbeitung, die Zustellphasen, die Journal-Rotation und die inhaltsfreie Quarantäne-Diagnose bleiben unverändert. Alle 133 Pakettests sowie frische Paketproben für Windows x64, Linux x64, macOS ARM64 und macOS x64 sind grün.
Version 9.1.514 enthält AgentSpine 0.10.1 und ReadBatch. SHA-256 des npm-Pakets: 1d30915883441daa407475212f12b8774ccbb50490805aea99fd6967e213a125.
Neu in 9.1.513
Veröffentlicht am
BLUN King 9.1.513 protokolliert den Telegram-Zustellweg vom Eingang an der Bridge über Routing, Einreihung und Einspeisung bis zur Bestätigung, Wiederherstellung oder Quarantäne.
Das begrenzte Journal speichert ausschließlich inhaltsfreie Kennungen, Hashes, Zustellphasen, Zähler und bereinigte Fehlergründe. Nachrichtentexte, Prompts, Pfade, Benutzernamen, Token, Zugangsdaten und rohe Fehlermeldungen werden nicht erfasst.
Auch die Quarantäne-Diagnose dupliziert keine Telegram-Nachrichten, Anzeigetexte, Herkunftsangaben, rohen Chat-IDs oder Bildpfade mehr. Alle 132 Pakettests sowie frische Paketproben für Windows x64, Linux x64, macOS ARM64 und macOS x64 sind grün.
Version 9.1.513 enthält AgentSpine 0.10.1 und ReadBatch. SHA-256 des npm-Pakets: 409144f1a87330abd3e763256ed8560e044f8e0eebd152c95ce2492dc36e4dae.
Neu in 9.1.512
Veröffentlicht am
BLUN King 9.1.512 erzwingt bei der proaktiven TodoList-Pflege eine geänderte, beleggestützte Aktualisierung, statt dieselbe Liste unbegrenzt erneut anzunehmen. Der isolierte Wartungszug erhält höchstens acht kompakte Angaben zu Werkzeugname und Ergebnis seit der letzten akzeptierten Aktualisierung.
Prompts, Argumente, Befehle, vollständige Pfade, Werkzeugergebnisse oder der Arbeitsverlauf werden dabei nicht erneut eingespielt. Ein fehlgeschlagener TodoList-Versuch bewahrt diesen begrenzten Nachweis für den nächsten Versuch; eine erfolgreiche Aktualisierung entfernt die verwendeten Angaben. Erledigte Punkte verschwinden weiterhin automatisch, und im folgenden Schritt stehen wieder die normalen Arbeitswerkzeuge bereit.
9.1.512 besteht 127 von 127 Pakettests. Frische Installationen wählen unter Windows x64, Linux x64, macOS ARM64 und macOS x64 die erwarteten Plattformbestandteile und enthalten AgentSpine 0.10.1 sowie ReadBatch. SHA-256 des npm-Pakets: 38192b918d66aa6615f0a1262afcc6a1a4fba5c48354e62bbe8a3bd01d9460dc.
Neu in 9.1.511
Veröffentlicht am
BLUN King 9.1.511 liefert AgentSpine 0.10.1 als neue, inhaltsadressierte Core-Pluginfassung. Der verpflichtende Preflight prüft weiterhin jede aktive Host-Anweisungsdatei race-sicher und bindet ihre Identität an den exakten Zug, dupliziert den bereits vom Host geladenen Volltext jedoch nicht mehr in den Laufzeitkontext.
Der Stand ergänzt verpflichtende Vor-Antwort-Belege, bestätigte Must-Remember-Einträge und die selbstheilende Synchronisierung des authentifizierten Persona- und Beziehungsgraphen. Fehlende Gruppen, Personen und Mitgliedschaften werden bei einem erneuten Roster-Abgleich repariert; lokale Beziehungsabfragen enden bei einer Blockade nach fünf Sekunden sichtbar.
Die begrenzte Telegram-Mnemo-Abfrage bleibt erhalten: frühere Nachrichten werden nur bei konkretem Bedarf mit engem Agenten-, Personen-, Gruppen-, Themen-, Thread- und Zeitbezug geladen. Ein vollständiger Telegram-Verlauf gelangt nicht routinemäßig in den Prompt.
9.1.511 besteht 126 von 126 Pakettests. Die echte 15.519-Byte-CLAUDE.md wurde vollständig geprüft, während der gesamte injizierte Kontext 5.667 Byte umfasste und keinen Anweisungsvolltext enthielt. Frische Installationen wählen unter Windows x64, Linux x64, macOS ARM64 und macOS x64 die erwarteten Plattformbestandteile und enthalten AgentSpine 0.10.1 sowie ReadBatch. SHA-256 des npm-Pakets: e519e786ade515e4292492740e5c6a62f78c231465c431eebc06b43040425d40.
Neu in 9.1.510
Veröffentlicht am
BLUN King 9.1.510 ergänzt das Werkzeug ReadBatch. Es liest zwei bis zwölf voneinander unabhängige, bereits bekannte UTF-8-Dateien oder Dateibereiche in einem Modellschritt und behält dabei die Reihenfolge der Anfragen bei. Jeder Pfad durchläuft dieselben Zugriffs-, Regel- und Berechtigungsprüfungen wie ein einzelner Read-Aufruf. Teilerfolge bleiben sichtbar; nur ein vollständig fehlgeschlagener Stapel gilt als Gesamtfehler.
9.1.510 besteht 125 von 125 Pakettests. Frische Installationen wählen unter Windows x64, Linux x64, macOS ARM64 und macOS x64 die erwarteten Plattformbestandteile und enthalten ReadBatch. AgentSpine blieb bewusst auf 0.8.0, bis der unabhängig gefundene Kontextbudget-Blocker des neueren Vorabstands ohne vergrößerten Laufzeitprompt behoben war. SHA-256 des npm-Pakets: 1f38522f0a132c92860d4dbfc991e4f80683614f8c9de87ccba24b591b273b1d.
Neu in 9.1.509
Veröffentlicht am
BLUN King 9.1.509 verlangt bei jeder freigegebenen Telegram-Arbeitsnachricht zwischen Bots eine ausdrückliche Erwähnung des vorgesehenen Kings. Bot-Nachrichten ohne passende Erwähnung bleiben sichtbar, werden jedoch weder gepuffert noch eingereiht, zugestellt oder später in den Modellkontext dieses Kings übernommen. Dadurch kann eine vorrangige Bot-Nachricht für einen King nicht mehr zur Aufgabe eines anderen Kings werden.
Alle 121 Pakettests bestehen. Dasselbe Paket enthält die geprüften Plattformbestandteile für Windows x64, Linux x64, macOS ARM64 und macOS x64. SHA-256: 071e14065bd7e327abda95a4310f473171f6df3c1ad0f1712c9add666f6da7cc.
Neu in 9.1.508
Veröffentlicht am
Offene Todo-Punkte besitzen wieder ein sichtbares Kästchen. Auch die erste gewöhnliche Aufgabenliste beginnt mit genau einem laufenden Punkt; spätere Schritte bleiben ausstehend, bis ihr tatsächlicher Beginn belegt ist.
Angenommene Telegram-Direkt- und Gruppennachrichten werden asynchron, dauerhaft gepuffert und exakt dedupliziert an Mnemo übergeben. Ein vorübergehend nicht erreichbarer Hub blockiert weder die Telegram-Zustellung noch den King-Lauf. /loop-Befehle und interne Loop-Ticks werden bewusst nicht gespeichert.
AgentSpine lädt keinen vollständigen Telegram-Verlauf in den Laufzeitkontext. Benötigt eine Aufgabe eine frühere Nachricht, erfolgt eine begrenzte Mnemo-Abfrage nach Agent, Person, Gruppe, Thema, Thread und Zeitraum.
Alle 120 Pakettests bestehen. Frische Installationen wählen unter Windows, Linux x64, macOS ARM64 und macOS x64 jeweils die richtige native Zwischenablage-Komponente und enthalten die verwaltete Telegram-Mnemo-Verbindung sowie AgentSpine. SHA-256: 34bf9cb52d6a469fa1603f95ce9df17c77ae6ff2e675d91f0442246c0d83b69b.
Neu in 9.1.507
Veröffentlicht am
BLUN King 9.1.507 weist das Modell im Read-Werkzeug ausdrücklich an, voneinander unabhängige Datei- und Bereichslesungen in einer Modellantwort zu bündeln, wenn mehrere Eingaben nützlich sein können.
Das reduziert vermeidbare Modellrunden bei großen Arbeitskontexten, ohne Ausführung, Seitennavigation, Berechtigungen oder Ergebnisbehandlung von Read zu verändern.
Ein gezielter Regressionstest schützt die Änderung; alle 112 Pakettests bestehen.
Neu in 9.1.506
Veröffentlicht am
Erledigte TodoList-Punkte werden unmittelbar aus der sichtbaren TUI entfernt. Die persistente Aufgabenliste hat diese Einträge bereits korrekt verworfen; nun zeigt die Oberfläche denselben bereinigten Stand, während laufende und ausstehende Arbeit vollständig erhalten bleibt.
Der automatische Wartungszug verwendet einen eigenständigen Systemprompt mit 546 Zeichen. Zuvor wurde dafür trotz des einzigen verfügbaren Todo-Werkzeugs der vollständige Arbeitsprompt mit rund 19.000 Zeichen angehängt. Der nachfolgende Arbeitsschritt erhält weiterhin den vollständigen Prompt und seinen normalen Werkzeugkatalog.
Ein realer Lauf zeigte für jeden achten Arbeitsschritt einen eigenen Todo-Wartungszug mit 15.221 Eingabetokens. Der statische Wartungsprompt schrumpft um 18.470 Zeichen; die tatsächliche Laufzeitersparnis wird nach der Flottenaktualisierung erneut gemessen. Der veröffentlichte Tarball besteht 111 von 111 Tests. Frische Paketinstallationen unter Windows mit Node 24.19.0 und Linux mit Node 24.18.0 bestätigen Version 9.1.506; die macOS-Binärdateien für ARM64 und x64 sind im identischen npm-Paket enthalten. SHA-256: 9e01bf05824eedf03de7665a1f0bc294ad4ba1d9f1ed8bf5ca43aab5fa706364.
Neu in 9.1.505
Veröffentlicht am
Eine Telegram-Nachricht, die nach der Übernahme des Kanals, aber noch vor dem Abschluss der Queue-Aktivierung eintrifft, wird nicht mehr als alter Rückstand übersprungen. Ohne gültigen Prüfpunkt beginnt die Verarbeitung an der beim Übernahmestart gemessenen Byte-Grenze statt am späteren Dateiende.
Ein gültiger dauerhafter Prüfpunkt behält Vorrang. Wird die Queue-Datei während der Übergabe ersetzt, beginnt die neue Datei sicher bei Byte null; bereits vor der Übernahme vorhandene historische Nachrichten werden weiterhin nicht erneut eingespielt.
Die Gruppenmeldung 63456 traf eine Sekunde nach der Kanalübernahme ein, der Prüfpunkt sprang bis exakt an ihr Ende und die Nachricht erschien in keinem Modellverlauf. Diese reale Verluststrecke ist als Regression geschützt. Der veröffentlichte Tarball besteht 111 von 111 Tests; frische Paketinstallationen unter Windows mit Node 24.19.0 und Linux mit Node 24.18.0 sowie eine reale Aktualisierung von 9.1.504 bestätigen Version 9.1.505. SHA-256: fd1c4be83316195d8cc9962aa3ff69c3fdf4838b25a99aca59cae3f445275241.
Neu in 9.1.504
Veröffentlicht am
Eine Telegram-Nachricht, die bei leerem Agentenlauf bereits in der Warteschlange liegt, wird nun über den normalen Kanalpfad als frischer Modellzug gestartet. Sie wartet nicht länger auf einen aktiven Lauf, der im Leerlauf definitionsgemäß nicht entstehen kann.
Die bestehende Übergabe in einen laufenden Zug bleibt unverändert. Ebenso bleiben die isolierte Todo-Pflege, das automatische Entfernen erledigter Punkte und die anschließende Wiederherstellung der normalen Datei-, Such- und Shell-Werkzeuge geschützt.
Der veröffentlichte Tarball besteht 106 von 106 Tests. Die neue Leerlauf-Regression war vor dem Eingriff rot und ist danach zusammen mit 24 Queue-Tests grün. Frische Paketinstallationen unter Windows mit Node 24.19.0 und Linux mit Node 24.18.0 bestätigen Version 9.1.504 und denselben SHA-256 df01bb10d653c0f5e2572b5ea0fe9cf8972db1f6d3df530de5484d3a1cccca27.
Neu in 9.1.503
Veröffentlicht am
Die isolierte Todo-Wartungsnachricht trägt nun auch ein ausdrücklich leeres toolCalls-Feld. Damit erfüllt sie dieselbe Nachrichtenform wie reguläre Arbeitszüge und kann von der BLUN-Provider-Normalisierung sicher verarbeitet werden.
Der echte Laufzeitfehler TypeError: message.toolCalls is not iterable tritt dadurch nicht mehr vor dem TodoList-Aufruf auf. Ein Regressionstest iteriert die erzeugte Nachricht genau wie die Provider-Grenze, bevor die Wartung freigegeben wird.
Der veröffentlichte Tarball besteht 105 von 105 Tests. Frische Paketproben unter Windows mit Node 24.19.0 und Linux mit Node 24.15.0 bestätigen die vollständige Provider-Nachrichtenform, die isolierte Todo-Pflege und das automatische Entfernen erledigter Punkte. Die reale Flottenabnahme läuft nach dem kontrollierten Neustart der drei Kings.
Neu in 9.1.502
Veröffentlicht am
Der fällige TodoList-Wartungsschritt erhält nur noch eine frische, auf die aktuelle Aufgabe und sichtbare Liste begrenzte Nachricht. Alte Read-, Bash- oder MCP-Aufrufe aus dem Arbeitsverlauf können dadurch nicht mehr in den absichtlich auf TodoList begrenzten Schritt geraten.
Erledigte Aufgaben verschwinden beim Speichern automatisch aus der sichtbaren und persistenten Liste. Laufende, ausstehende, blockierte, auf Freigabe wartende und abgebrochene Punkte bleiben erhalten; die Liste wächst somit nicht unbegrenzt durch abgeschlossene Arbeit.
Zwei Agentenprofile trafen unabhängig denselben Rückfall: Nach erfolgreicher Werkzeugnutzung wiederholte die Todo-Wartung historische Sachwerkzeuge und zeigte Tool not found. Der veröffentlichte Tarball besteht 105 von 105 Tests. Frische Installationen unter Windows mit Node 24.19.0 und Linux mit Node 24.15.0 bestätigen die isolierte Wartung, das Entfernen erledigter Punkte und die Rückkehr der normalen Werkzeuge. Eine echte macOS-Abnahme ist nicht Teil dieses Nachweises.
Neu in 9.1.501
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Nach einem erfolgreichen TodoList-Wartungsschritt stehen im unmittelbar folgenden Arbeitsschritt wieder alle für den Zug ausgewählten Werkzeuge bereit. Read, Bash und andere Sachwerkzeuge bleiben nicht länger hinter dem vorübergehend eingeschränkten Todo-Katalog verborgen.
Der Todo-Schritt bot absichtlich nur TodoList an. Seine Werkzeugauswahl blieb jedoch ohne ausdrückliche Wiederherstellung auch im Folgeschritt aktiv. 9.1.501 setzt dort wieder den normalen Katalog ein und schützt beide Folgeschrittpfade mit einer Regression.
Golden Release 9.1.500
Veröffentlicht am
Diese Version bündelt den vollständigen Funktionsstand von 9.1.499 unverändert als gemeinsame npm-Veröffentlichung für Windows, Linux und macOS. Die Gold-Kennzeichnung ist bewusst auf die Überschriften dieser Version begrenzt; ältere Einträge behalten ihre bisherige Darstellung.
Die Golden Release übernimmt die geprüften Todo-, Queue-, Loop-, Kontext-, AgentSpine- und Bildauswertungsänderungen aus 9.1.499 ohne zusätzliche Laufzeitlogik.
Neu in 9.1.499
Veröffentlicht am
Bild-, Audio- und Videodaten außerhalb der neuesten zwölf Gesprächsnachrichten werden nur in der wiederholten Modellprojektion durch kurze Verweise ersetzt. Aktuelle Medien, Nachrichtentext und vollständiger Sitzungsrohverlauf bleiben unverändert.
In einem gemessenen Wiederaufnahme-Checkpoint spart diese Projektion 85.748 Zeichen beziehungsweise rund 21.437 geschätzte Eingabetoken je weiterem Werkzeugschritt.
Fällige Todo-Pflege läuft vor dem neunten Arbeitsblock als eigener Low-Effort-Modellschritt. In diesem Schritt bietet die Laufzeit ausschließlich TodoList an; Datei-, Such-, Shell- und andere Sachwerkzeuge werden erst nach einer gültigen Aktualisierung wieder freigegeben.
Frische Benutzernachrichten behalten Vorrang vor der Todo-Pflege. Das harte Todo-Gate bleibt als Sicherheitsnetz für tatsächlich ungültige Aktualisierungen erhalten, erscheint aber nicht mehr als normaler roter Zwischenfehler vor einer selbstständigen Listenpflege.
Der veröffentlichte Tarball besteht 105 von 105 Laufzeit- und Regressionstests. Frische isolierte Installationen unter Windows mit Node 24.19.0 und Linux mit Node 24.15.0 melden exakt Version 9.1.499 und bestätigen Medienprojektion, unveränderten Rohverlauf, Todo-Vorsteuerung und die Ausblendung aller Sachwerkzeuge während des Todo-Schritts. Der Kandidat umfasst 850 Pfade und trägt SHA-256 51e79a766d834d06a6e0d428337a45c9ab62ed8535a988f77b73c1164162f71f. Eine echte macOS-Abnahme ist nicht Teil dieses Nachweises.
Neu in 9.1.498
Veröffentlicht am
/usage zeigt die vom Anbieter gemeldete Prompt-Cache-Trefferquote sowie gelesene und geschriebene Cache-Token je Modell. Ohne gemeldete Cache-Aktivität erfindet die Anzeige keine Quote.
/tokens ist ein kurzer Alias für die vorhandene detaillierte Kontextdiagnose; /offload ruft die vorhandene archivierende Verdichtung auf. Beide Wege lösen keinen zusätzlichen Modellaufruf aus.
Unterschiedliche autorisierte Bot-Nachrichten werden nicht mehr durch ein starres 15-Sekunden-Fenster verworfen. Die bestehende Reihenfolge bleibt erhalten: private und ausdrücklich adressierte Nachrichten stehen vor Bot-Nachrichten, Bot-Nachrichten vor normalem Kontext.
Eine vollständige Verdichtung übernimmt die exakte Todo-Liste in den neuen Kontext. Sind danach Pfad, Befehl, Hash oder Anforderung unsicher, verlangt ein einmaliger Wiederherstellungshinweis zuerst das Lesen des archivierten Verlaufs statt einer breiten Dateisuche oder eines Neubeginns.
Erledigte Todo-Schritte bleiben als Nachweis erhalten. Falls spätere Erkenntnisse einen Schritt erneut erforderlich machen, bleibt der belegte Abschluss stehen und die neue Prüfung erscheint als eigener laufender Schritt mit Begründung.
Wiederkehrende Session-Loops warten, solange die gepflegte Todo-Liste noch laufende oder ausstehende Arbeit enthält. Verpasste Intervalle werden bis zum echten Leerlauf zusammengefasst; andere geplante Erinnerungen bleiben davon unberührt.
Der vorbereitete Tarball besteht 100 von 100 Laufzeit- und Regressionstests. Frische isolierte Installationen unter Windows mit Node 24.19.0 und Linux mit Node 24.15.0 melden exakt Version 9.1.498 und bestätigen Cache-Anzeige, Befehlsaliasse, Verdichtungswiederherstellung, monotone Todo-Nachweise, Session-Loop-Schutz, Paket-Changelog und Bot-Priorität. Der Kandidat umfasst 849 Pfade und trägt SHA-256 11b6918c02cc743b6d65aca79820abf5d0aa55786948c12ad9f0187c587b1d56. Eine echte macOS-Abnahme ist nicht Teil dieses Nachweises.
Neu in 9.1.497
Veröffentlicht am
Telegram-Botnachrichten aus gemeinsamen Gruppen stehen hinter privaten und ausdrücklich adressierten Nachrichten, aber vor normalem Kontext. Die Priorisierung erzwingt keine Antwort.
Eine angenommene Telegram-Nachricht verschwindet aus der sichtbaren Queue, sobald ihr eingespielter Modellschritt beginnt. Eine abgewiesene Zustellung oder ein Abbruch vor dem ersten Schritt bewahrt sie weiterhin für einen erneuten Versuch auf.
Eine fällige Telegram-Antwort oder Nachrichtenbearbeitung wird nicht mehr von der Todo-Pflege blockiert. Der nächste normale Arbeitsschritt bleibt bis zur wahrheitsgemäßen Aktualisierung der Todo-Liste gesperrt.
Versionen 9.1.496 bis 9.1.487
| Version | Änderungen |
|---|---|
| 9.1.496 | Stellt Telegram-Nutzernachrichten automatisch einzeln zu, entfernt nur die exakt angenommene oder beantwortete Nachrichten-ID, erzwingt wahrheitsgemäßen Fortschritt für jede sichtbare Todo-Liste und blendet erfolgreiche interne Hook-Nutzlasten aus. |
| 9.1.495 | Startet jedes neue oder ersetzte Ziel mit einer frischen sichtbaren Todo-Liste, verlangt wahrheitsgemäße Aktualisierungen, entfernt erfolgreich beantworteten Telegram-Gruppenfokus sofort, verschiebt normale Eingangsquittierungen bis zum Zugende und ergänzt echte Decodierungsprüfungen für Strg+S und Strg+T. |
| 9.1.494 | Trennt die Tastenkürzel wieder eindeutig: Strg+S steuert nur den Queue-Rückstand, Strg+T nur die Todo-Liste. Telegram-Nutzernachrichten autorisieren sich bei laufender Arbeit für die nächste sichere Übergabe. |
| 9.1.493 | Telegram-Nutzernachrichten werden während aktiver Arbeit automatisch zur nächsten sicheren Übergabe freigegeben. Direktnachrichten bleiben innerhalb der Queue vorn, ohne Gruppenmeldungen dauerhaft anzuhalten. |
| 9.1.492 | Bereits freigegebene Gruppennachrichten bleiben bei einer vorübergehend belegten Zustellung erhalten und werden erneut versucht. Paket, npm-Metadaten, öffentliches Manifest und Changelog werden vor einer Erfolgsmeldung gemeinsam geprüft. |
| 9.1.491 | Direkte Telegram-Nachrichten werden bei laufender Arbeit sofort priorisiert. Die manuelle Queue-Steuerung blieb für andere Nachrichten bestehen. |
| 9.1.490 | Die Paket-Historie dokumentiert den unveröffentlichten Stand 9.1.487 und die tatsächlich veröffentlichten Reparaturen ab 9.1.488 vollständig. |
| 9.1.489 | Aufgabenliste, Queue-Steuerung, Telegram-Ausführungsidentität, AgentSpine-Profilinstallation und die verwaltete Bildauswertung wurden wiederhergestellt und mit Regressionstests geschützt. |
| 9.1.488 | Das vorbereitete AgentSpine-Core-Plugin wurde veröffentlicht. Telegram-Duplikate hinterlassen keinen Schein-Turn mehr; Denktiefe und sichere Telemetriebehandlung bleiben über Werkzeugschritte erhalten. |
| 9.1.487 | Nicht veröffentlicht. Dieser Stand bereitete AgentSpine als verwaltetes Core-Plugin vor. Auf npm folgte nach 9.1.486 direkt 9.1.488. |
Neu in 9.1.486
Veröffentlicht am
Neue und aktualisierte Profile starten jetzt unter Windows, macOS und Linux zuverlässig auf Englisch. Ein gespeicherter automatischer Sprachwert wird einmalig migriert, während ausdrücklich gewählte Sprachen unverändert bleiben.
Automatische Aktualisierungen beim Start sind über den vorhandenen versionsgebundenen Installer wieder standardmäßig aktiviert. [upgrade].auto_install = false behält die Bestätigungsabfrage bei; ein Hintergrund-Updater wird nicht wieder eingeführt.
Startdialoge, Fortschritt, Fehler, Erfolgsmeldungen und Sitzungsfortsetzung verwenden jetzt dieselbe Sprache. Regressions- und Mutationstests schützen Migration, Aktualisierungspfad und Sitzungsdaten.
Die vollständige Testsuite bestand mit 1.474 von 1.474 Prüfungen. Ein isolierter Update-Lauf installierte 9.1.486 aus 9.1.485, bewahrte Konfiguration und Sitzung unverändert und startete die neue CLI. Eine getrennte Startprobe belegte die automatische Installation ohne Rückfrage sowie die einmalige Migration eines alten automatischen Sprachwerts zu Englisch.
Versionen 9.1.485 bis 9.1.178
| Version | Änderungen |
|---|---|
| 9.1.485 |
|
| 9.1.484 |
|
| 9.1.483 |
|
| 9.1.482 |
|
| 9.1.481 |
|
| 9.1.480 |
|
| 9.1.479 |
|
| 9.1.478 |
|
| 9.1.477 |
|
| 9.1.476 |
|
| 9.1.475 |
|
| 9.1.474 |
|
| 9.1.473 |
|
| 9.1.472 |
|
| 9.1.471 |
|
| 9.1.470 |
|
| 9.1.469 |
|
| 9.1.468 |
|
| 9.1.467 |
|
| 9.1.466 |
|
| 9.1.465 |
|
| 9.1.464 |
|
| 9.1.463 |
|
| 9.1.462 |
|
| 9.1.461 |
|
| 9.1.460 |
|
| 9.1.459 |
|
| 9.1.458 |
|
| 9.1.457 |
|
| 9.1.456 |
|
| 9.1.455 |
|
| 9.1.454 |
|
| 9.1.453 |
|
| 9.1.452 |
|
| 9.1.451 |
|
| 9.1.450 |
|
| 9.1.449 |
|
| 9.1.448 |
|
| 9.1.447 |
|
| 9.1.446 |
|
| 9.1.445 |
|
| 9.1.444 |
|
| 9.1.443 |
|
| 9.1.442 |
|
| 9.1.441 |
|
| 9.1.440 |
|
| 9.1.439 |
|
| 9.1.438 |
|
| 9.1.437 |
|
| 9.1.436 |
|
| 9.1.435 |
|
| 9.1.434 |
|
| 9.1.433 |
|
| 9.1.432 |
|
| 9.1.431 |
|
| 9.1.430 |
|
| 9.1.429 |
|
| 9.1.428 |
|
| 9.1.427 |
|
| 9.1.426 |
|
| 9.1.425 |
|
| 9.1.424 |
|
| 9.1.423 |
|
| 9.1.422 |
|
| 9.1.421 |
|
| 9.1.420 |
|
| 9.1.419 |
|
| 9.1.418 |
|
| 9.1.417 |
|
| 9.1.416 |
|
| 9.1.415 |
|
| 9.1.414 |
|
| 9.1.413 |
|
| 9.1.412 |
|
| 9.1.411 |
|
| 9.1.410 |
|
| 9.1.409 |
|
| 9.1.408 |
|
| 9.1.407 |
|
| 9.1.406 |
|
| 9.1.405 |
|
| 9.1.404 |
|
| 9.1.403 |
|
| 9.1.402 |
|
| 9.1.401 |
|
| 9.1.400 |
|
| 9.1.399 |
|
| 9.1.398 |
|
| 9.1.397 |
|
| 9.1.396 |
|
| 9.1.395 |
|
| 9.1.394 |
|
| 9.1.393 |
|
| 9.1.392 |
|
| 9.1.391 |
|
| 9.1.390 |
|
| 9.1.389 |
|
| 9.1.388 |
|
| 9.1.387 |
|
| 9.1.386 |
|
| 9.1.385 |
|
| 9.1.384 |
|
| 9.1.383 |
|
| 9.1.382 |
|
| 9.1.381 |
|
| 9.1.380 |
|
| 9.1.379 |
|
| 9.1.378 |
|
| 9.1.377 |
|
| 9.1.376 |
|
| 9.1.375 |
|
| 9.1.374 |
|
| 9.1.373 |
|
| 9.1.372 |
|
| 9.1.371 |
|
| 9.1.370 |
|
| 9.1.369 |
|
| 9.1.368 |
|
| 9.1.367 |
|
| 9.1.366 |
|
| 9.1.365 |
|
| 9.1.364 |
|
| 9.1.363 |
|
| 9.1.362 |
|
| 9.1.361 |
|
| 9.1.360 |
|
| 9.1.359 |
|
| 9.1.358 |
|
| 9.1.357 |
|
| 9.1.356 |
|
| 9.1.355 |
|
| 9.1.354 |
|
| 9.1.353 |
|
| 9.1.352 |
|
| 9.1.351 |
|
| 9.1.350 |
|
| 9.1.349 |
|
| 9.1.348 |
|
| 9.1.347 |
|
| 9.1.346 |
|
| 9.1.345 |
|
| 9.1.344 |
|
| 9.1.343 |
|
| 9.1.342 |
|
| 9.1.341 |
|
| 9.1.340 |
|
| 9.1.339 |
|
| 9.1.338 |
|
| 9.1.337 |
|
| 9.1.336 |
|
| 9.1.335 |
|
| 9.1.334 |
|
| 9.1.333 |
|
| 9.1.332 Nicht veröffentlicht |
|
| 9.1.331 |
|
| 9.1.330 |
|
| 9.1.329 |
|
| 9.1.328 |
|
| 9.1.327 |
|
| 9.1.326 |
|
| 9.1.325 |
|
| 9.1.324 |
|
| 9.1.323 |
|
| 9.1.322 |
|
| 9.1.321 |
|
| 9.1.320 |
|
| 9.1.319 |
|
| 9.1.318 |
|
| 9.1.317 |
|
| 9.1.316 |
|
| 9.1.315 |
|
| 9.1.314 |
|
| 9.1.313 |
|
| 9.1.312 |
|
| 9.1.311 |
|
| 9.1.310 |
|
| 9.1.309 |
|
| 9.1.308 |
|
| 9.1.307 |
|
| 9.1.306 |
|
| 9.1.305 |
|
| 9.1.304 |
|
| 9.1.303 |
|
| 9.1.302 |
|
| 9.1.301 |
|
| 9.1.300 |
|
| 9.1.299 |
|
| 9.1.298 |
|
| 9.1.297 |
|
| 9.1.296 |
|
| 9.1.295 |
|
| 9.1.294 |
|
| 9.1.293 |
|
| 9.1.292 |
|
| 9.1.291 |
|
| 9.1.290 |
|
| 9.1.289 |
|
| 9.1.288 |
|
| 9.1.287 |
|
| 9.1.286 |
|
| 9.1.285 |
|
| 9.1.284 |
|
| 9.1.283 |
|
| 9.1.282 |
|
| 9.1.281 |
|
| 9.1.280 |
|
| 9.1.279 |
|
| 9.1.278 |
|
| 9.1.277 |
|
| 9.1.276 |
|
| 9.1.275 |
|
| 9.1.274 |
|
| 9.1.273 |
|
| 9.1.272 |
|
| 9.1.271 |
|
| 9.1.270 |
|
| 9.1.269 |
|
| 9.1.268 |
|
| 9.1.267 |
|
| 9.1.266 |
|
| 9.1.265 |
|
| 9.1.264 |
|
| 9.1.263 |
|
| 9.1.262 |
|
| 9.1.261 |
|
| 9.1.260 |
|
| 9.1.259 |
|
| 9.1.258 |
|
| 9.1.257 |
|
| 9.1.256 |
|
| 9.1.255 |
|
| 9.1.254 |
|
| 9.1.253 |
|
| 9.1.252 |
|
| 9.1.251 |
|
| 9.1.250 |
|
| 9.1.249 |
|
| 9.1.248 |
|
| 9.1.247 |
|
| 9.1.246 |
|
| 9.1.245 |
|
| 9.1.244 |
|
| 9.1.243 |
|
| 9.1.242 |
|
| 9.1.241 |
|
| 9.1.240 |
|
| 9.1.239 |
|
| 9.1.238 |
|
| 9.1.237 |
|
| 9.1.236 |
|
| 9.1.235 |
|
| 9.1.234 |
|
| 9.1.233 |
|
| 9.1.232 |
|
| 9.1.231 |
|
| 9.1.230 |
|
| 9.1.229 |
|
| 9.1.228 |
|
| 9.1.227 |
|
| 9.1.226 |
|
| 9.1.225 |
|
| 9.1.224 |
|
| 9.1.223 |
|
| 9.1.222 |
|
| 9.1.221 |
|
| 9.1.220 |
|
| 9.1.219 |
|
| 9.1.218 |
|
| 9.1.217 |
|
| 9.1.216 |
|
| 9.1.215 |
|
| 9.1.214 |
|
| 9.1.213 |
|
| 9.1.212 |
|
| 9.1.211 |
|
| 9.1.210 |
|
| 9.1.209 Zurückgezogen |
|
| 9.1.208 |
|
| 9.1.207 |
|
| 9.1.206 |
|
| 9.1.205 |
|
| 9.1.204 |
|
| 9.1.203 |
|
| 9.1.202 |
|
| 9.1.201 |
|
| 9.1.200 |
|
| 9.1.199 |
|
| 9.1.198 |
|
| 9.1.197 |
|
| 9.1.196 |
|
| 9.1.195 |
|
| 9.1.194 |
|
| 9.1.193 |
|
| 9.1.192 |
|
| 9.1.191 |
|
| 9.1.190 |
|
| 9.1.189 |
|
| 9.1.188 |
|
| 9.1.187 |
|
| 9.1.186 |
|
| 9.1.185 |
|
| 9.1.184 |
|
| 9.1.183 |
|
| 9.1.182 |
|
| 9.1.181 |
|
| 9.1.180 |
|
| 9.1.179 |
|
| 9.1.178 |
|
Verbesserungen seit 9.1.57
| Version | Änderung |
|---|---|
| 9.1.177 | Automatische Updates übernehmen einen gespeicherten Fortsetzungs- oder Neustartmodus jetzt auch dann, wenn die direkte Prozessnachricht ausbleibt, und zeigen unmittelbar vor dem sicheren TUI-Neustart einen klaren Hinweis. Historische Platzhalter für verdichtete Werkzeugargumente werden als kompaktes JSON, formatiertes JSON oder eingelesenes Objekt entfernt, bevor sie erneut ausgeführt werden können. Rohverlauf und alle vorhandenen Schutzmechanismen des Updates bleiben unverändert. |
| 9.1.176 | Alle Auswahlmenüs für Slash-Befehle trennen Optionen jetzt mit einer Leerzeile und zeigen Erklärungen in einer eigenen, zurückhaltenden Zweitfarbe. Die gemeinsame Komponente versorgt 20 Menüaufrufe; individuelle Warnfarben bleiben erhalten. |
| 9.1.175 | Der bei jeder Modellanfrage wiederholte Werkzeughinweis sinkt von 1.749 auf 825 Zeichen. Das spart in der Messung rund 231 geschätzte Eingabetoken je Anfrage. Alle elf Verhaltenspflichten bleiben erhalten; Rohverlauf, Werkzeugschemas und Dateien bleiben unverändert. |
| 9.1.174 | Der pro Modellanfrage eingeblendete relevante Mistake.md-Ausschnitt ist auf 3.000 statt 4.000 Zeichen begrenzt. In 100 echten Anfragen spart das durchschnittlich rund 253 geschätzte Eingabetoken; die ausgewählten Überschriften blieben in allen 100 Fällen identisch. Vollständige Dateien und gespeicherter Verlauf bleiben unverändert. |
| 9.1.173 | BLUN King erkennt wiederkehrende reine Textantworten über mehrere Telegram-Züge hinweg. Nach drei nahezu gleichen Antworten trotz neuer Nutzerhinweise erhält der Agent einmalig einen internen Korrekturhinweis, statt eine alte Frage, Liste oder Warteschleife erneut auszugeben. Nachrichten, Prozesse und gespeicherter Verlauf bleiben unverändert. |
| 9.1.172 | Die automatische Aktualisierung prüft eine laufende Sitzung nach einer beim Start ergebnislosen Suche erneut. Die nächste Prüfung erfolgt zufällig verteilt nach 60 bis 90 Sekunden. Dadurch werden später veröffentlichte Versionen ohne manuellen Neustart erkannt. Installation und Sitzungsübergabe warten weiterhin auf vollständigen Leerlauf. |
| 9.1.171 | BLUN King behält pro Zug nur noch die vier zuletzt nachgeladenen Werkzeugschemas statt zwölf. Ältere Werkzeuge bleiben über ToolSearch auffindbar und werden bei Auswahl erneut geladen. Dauerhaft geladene Kernwerkzeuge, der gespeicherte Verlauf und das Ausführungsverhalten bleiben unverändert. |
| 9.1.170 | Bündelt die aktuellen Zuverlässigkeits- und Arbeitsablauffehler: Wiederkehrende Aufgaben behalten die neueste übergroße Anweisung; verdichtete Werkzeugargument-Platzhalter werden aus der Modellprojektion entfernt; ToolSearch erkennt natürliche Memory-Suchwörter einschließlich des einzelnen Wortes „store“; die Loop-Anzeige lädt den Planungszustand neu; /update steuert die sichere Leerlauf-Übergabe; und /premortem stellt eine sichtbare, strukturierte Fehleranalyse bereit. |
| 9.1.169 | BLUN King behält die exakte Werkzeugauswahl und die bisherige strenge Stichwortsuche unverändert. Erst wenn diese Suche keinen Treffer liefert, sucht ein enger zweiter Lauf nach verwandten deutschen und englischen Begriffen. Namensanforderungen mit + bleiben zwingend; mindestens zwei sinntragende Begriffe und 75 Prozent der Anfrage müssen passen. Dadurch finden die drei tatsächlich fehlgeschlagenen Telegram-Suchen das aktuelle Warteschlangenwerkzeug, während eine unpassende Anfrage weiterhin ohne Treffer endet. |
| 9.1.168 | BLUN King ersetzt ältere Argumente von Werkzeugaufrufen nicht mehr durch einen internen Platzhalter, den das Modell in einen neuen Aufruf kopieren kann. Bereits vorhandene Platzhalter-Aufrufe und ihre zugehörigen Fehlerergebnisse werden nur aus der Modellprojektion entfernt; der unveränderte Sitzungsverlauf bleibt als Nachweis erhalten. |
| 9.1.167 | BLUN King 9.1.167 behält bei wiederkehrenden geplanten Aufträgen nur noch eine lückenlose Folge der neuesten vollständigen Arbeitsabschnitte. Wenn der nächste neuere Abschnitt die Grenze von 48.000 Zeichen oder 24 Nachrichten überschreiten würde, endet die Auswahl, statt danach wieder ältere kleine Abschnitte aufzunehmen. So bleiben Kontext und zeitliche Reihenfolge stimmig. In einem vermessenen laufenden Verlauf sank die projizierte Historie von 32.591 auf 16.981 Zeichen. Das spart 15.610 Zeichen beziehungsweise rund 3.903 geschätzte Eingabetoken pro vergleichbarer Anfrage. Rohverlauf, aktuelle Auftragsschritte und die Verdichtungszusammenfassung bleiben unverändert. |
| 9.1.166 | BLUN King 9.1.166 begrenzt wiederkehrende geplante Aufträge auf einen isolierten Arbeitskontext, statt bei jedem Modellschritt das gesamte Gespräch des Hauptagenten erneut zu übertragen. Der aktuelle Auftrag, die neueste Verdichtungszusammenfassung und die neuesten echten Arbeitsschritte bleiben innerhalb einer Grenze von 24 Nachrichten und 48.000 Zeichen verfügbar. Der gespeicherte Verlauf, normale Nutzerzüge, einmalige Erinnerungen und schnelle Gesprächswege bleiben unverändert. In einem vermessenen Verlauf verbrauchten 2.043 Modellschritte wiederkehrender geplanter Aufträge insgesamt 298,7 Millionen Eingabetoken, durchschnittlich 146.188 Token je Schritt. |
| 9.1.165 | BLUN King 9.1.165 begrenzt das Ausgabebudget normaler Züge auf 24.576 statt 32.768 Token. Leichte Schritte behalten ihren bisherigen Grenzwert von 8.192 Token, Modelle mit kleineren Ausgabegrenzen behalten diese niedrigeren Werte, und eine ausdrückliche Nutzereinstellung hat weiterhin Vorrang. Von 27.049 vermessenen Antworten blieben 99 Prozent unter 9.970 Token; zwölf alte Ausreißer trafen exakt die bisherige Grenze von 32.768 Token und rechneten jeweils rund sechs Minuten weiter. |
| 9.1.164 | BLUN King 9.1.164 begrenzt das Ausgabebudget einer Verdichtung auf großen Modellfenstern auf 16.384 statt 131.072 Token. 39 erfolgreiche Verdichtungen benötigten höchstens 10.781 Ausgabetoken. Der neue Rahmen liegt 52 Prozent über diesem gemessenen Höchstwert und senkt den möglichen Ausgabe- und KV-Cache-Bedarf pro Verdichtung um 87,5 Prozent. Gespeicherter Verlauf und normale Gesprächszüge bleiben unverändert. |
| 9.1.163 | BLUN King 9.1.163 ersetzt umfangreiche Skill-Ladungen außerhalb der letzten 20 Nachrichten in der Modellprojektion durch einen kompakten Nachladeverweis. Aktuelle, kleine und nicht nachladbare Skill-Ladungen bleiben unverändert; der gespeicherte Gesprächsverlauf wird nicht umgeschrieben. In einem vermessenen Fall sinkt eine Skill-Ladung von 87.034 auf 424 projizierte Zeichen. Sobald sie das aktuelle Arbeitsfenster verlässt, spart das 86.610 Zeichen beziehungsweise rund 21.653 geschätzte Eingabetoken. |
| 9.1.162 | BLUN King 9.1.162 begrenzt große Übersichten des Arbeitsverzeichnisses im wiederholten Systemprompt auf 2.000 Zeichen. Kleine Übersichten bleiben unverändert. Bei gekürzten Übersichten weist ein klarer Hinweis weiterhin auf die vollständige Suche mit Glob, Grep und Read hin. In einem vermessenen Prompt sinkt die Übersicht von 3.988 auf 1.983 Zeichen. Das spart 2.005 Zeichen beziehungsweise rund 501 geschätzte Eingabetoken pro gleich aufgebauter Anfrage. |
| 9.1.161 | BLUN King 9.1.161 wiederholt die Namen der 112 ausgelagerten Werkzeuge nicht mehr in jeder ToolSearch-Beschreibung. Die Suche per Stichwort, die exakte Auswahl anhand des vollständigen oder eindeutigen kurzen Namens und das dauerhafte Laden der zwölf zuletzt ausgewählten Schemas bleiben erhalten. In der vermessenen Darstellung sinkt die wiederholte Beschreibung von 1.984 auf 278 Zeichen. Das spart 1.706 Zeichen beziehungsweise rund 426 geschätzte Eingabetoken pro gleich aufgebauter Anfrage. |
| 9.1.160 | Ab BLUN King 9.1.160 schützt die Modellprojektion nur noch die neuesten zwölf Nachrichten vollständig, bevor ältere erfolgreiche Werkzeugergebnisse, die ausschließlich Text enthalten, durch einen kurzen Abschlussvermerk ersetzt werden. Fehlerausgaben, Medien, gespeicherte Dateiverweise, die neuesten zwölf Nachrichten, Rohverlauf und Exporte bleiben unverändert. In einem stabil vermessenen Sitzungsschnappschuss werden dadurch zwei weitere alte Werkzeugergebnisse verkleinert. Die Modellprojektion sinkt von 81.800 auf 78.402 Zeichen. Das spart weitere 3.398 Zeichen beziehungsweise rund 850 geschätzte Eingabetoken pro gleich aufgebauter Anfrage. |
| 9.1.159 | Ab BLUN King 9.1.159 werden gültige JSON-Argumente abgeschlossener Werkzeugaufrufe außerhalb der neuesten 12 Nachrichten in der Modellprojektion durch einen kurzen Vermerk ersetzt. Das zugehörige Werkzeugergebnis, die neuesten 12 Nachrichten, nicht abgeschlossene Aufrufe, kleine oder ungültige Argumente, Rohverlauf und Exporte bleiben unverändert. In einem stabil vermessenen Sitzungsschnappschuss werden drei Argumente abgeschlossener Werkzeugaufrufe von 2.849 auf 165 Zeichen verkleinert. Das spart 2.684 Zeichen beziehungsweise rund 671 geschätzte Eingabetoken pro gleich aufgebauter Anfrage. |
| 9.1.158 | Ab BLUN King 9.1.158 werden reine Statusnachrichten, die unmittelbar auf eine abgeschlossene Telegram-Antwort folgen, außerhalb der neuesten 20 Nachrichten in der Modellprojektion durch einen kurzen Vermerk ersetzt. Der versendete Antwortaufruf und sein Ergebnis, aktuelle Nachrichten, Zusammenfassungen nach anderen Werkzeugen, gemischte Inhalte, Rohverlauf und Exporte bleiben unverändert. In einem stabil vermessenen Sitzungsschnappschuss werden sechs historische Statusnachrichten um 1.837 Zeichen verkleinert. Das spart rund 460 geschätzte Eingabetoken pro gleich aufgebauter Anfrage. |
| 9.1.157 | Ab BLUN King 9.1.157 werden geeignete erfolgreiche, rein textbasierte Werkzeugausgaben außerhalb der neuesten 20 Nachrichten in der Modellprojektion durch einen kurzen Abschlussvermerk ersetzt. Fehlerausgaben, Medien, ausgelagerte Dateiverweise, die neuesten 20 Nachrichten, Rohverlauf und Exporte bleiben unverändert. In einem stabil vermessenen Sitzungsschnappschuss werden 43 alte Ergebnisse verkleinert. Das spart 9.680 Zeichen beziehungsweise rund 2.420 geschätzte Eingabetoken pro gleich aufgebauter Anfrage. |
| 9.1.156 | Ab BLUN King 9.1.156 wiederholen gespeicherte Verweise auf Nutzernachrichten außerhalb der neuesten 20 Nachrichten ihre Vorschau mit Anfang und Ende nicht mehr bei jeder Modellanfrage. Wiederherstellungsmarkierung, Größenangaben, lesbarer Dateipfad, die neuesten 20 Nachrichten, Medien, Rohverlauf, vollständig gespeicherte Datei und Exporte bleiben unverändert. In einem stabil vermessenen Schnappschuss werden fünf historische Verweise verkleinert und die Modellprojektion sinkt von 99.143 auf 96.001 Zeichen. Das spart weitere 3.142 Zeichen beziehungsweise rund 786 geschätzte Eingabetoken pro gleich aufgebauter Anfrage. |
| 9.1.155 | Ab BLUN King 9.1.155 werden gespeicherte Verweise auf Nutzernachrichten wiederhergestellt, bevor Textprojektionen den Hash der ursprünglichen Nachricht verändern können. Bestehende Auslagerungen bleiben dadurch wirksam, statt unbemerkt auf die projizierte vollständige Nachricht zurückzufallen. Rohverlauf, wiederlesbare Dateiverweise, die neuesten 20 Nachrichten, Medien und Exporte bleiben unverändert. In einem stabil vermessenen Schnappschuss sinkt die Modellprojektion von 105.810 auf 99.143 Zeichen. Das spart weitere 6.667 Zeichen beziehungsweise rund 1.667 geschätzte Eingabetoken pro gleich aufgebauter Anfrage. |
| 9.1.154 | Ab BLUN King 9.1.154 werden adressierte Telegram-Kanalabschnitte außerhalb der neuesten 20 Nachrichten auf eine 500 statt 1.000 Zeichen lange Vorschau mit Anfang und Ende begrenzt. Vollständige Kanalmetadaten, Anfang und Ende des Nachrichteninhalts, die neuesten 20 Nachrichten, Anhänge, Rohverlauf und Exporte bleiben unverändert. In einem stabil vermessenen Schnappschuss werden sieben zusätzliche historische adressierte Abschnitte verkleinert. Das spart 3.500 Zeichen beziehungsweise rund 875 geschätzte Token pro wiederholter Anfrage. |
| 9.1.153 | Ab BLUN King 9.1.153 bewahrt die Projektion historischer Telegram-Kontexte die vollständigen Kanalmetadaten und den schließenden Kanal-Tag. Gekürzt wird ausschließlich der Nachrichteninhalt. Selbst bei realen, 161 Zeichen langen Telegram-Metadaten bleibt die Struktur innerhalb des 250-Zeichen-Budgets gültig. Die Projektion ist idempotent, nachfolgende adressierte Kanäle bleiben unverändert, und ein Kanalumschlag, der bereits ohne Inhalt das Budget überschreitet, wird unverändert durchgereicht. |
| 9.1.152 | Ab BLUN King 9.1.152 verlassen Argumente abgeschlossener Werkzeugaufrufe die aktive Modellprojektion nach vier statt nach acht neueren Nachrichten. Der rohe Sitzungsverlauf, unbeantwortete oder fehlerhaft formatierte Aufrufe, Medien, Werkzeugergebnisse und die neuesten vier Nachrichten bleiben unverändert. In einem frisch vermessenen Sitzungsschnappschuss werden zwei zusätzliche abgeschlossene Aufrufe verdichtet; gegenüber 9.1.151 spart das weitere 244 Zeichen beziehungsweise rund 61 geschätzte Token pro wiederholter Anfrage. |
| 9.1.151 | Ab BLUN King 9.1.151 verlassen Argumente abgeschlossener Werkzeugaufrufe die aktive Modellprojektion nach acht statt nach zwölf neueren Nachrichten. Der rohe Sitzungsverlauf, unbeantwortete oder fehlerhaft formatierte Aufrufe, Medien, Werkzeugergebnisse und die neuesten acht Nachrichten bleiben unverändert. In einem vermessenen Sitzungsschnappschuss werden drei zusätzliche abgeschlossene Aufrufe verdichtet; gegenüber 9.1.150 spart das weitere 317 Zeichen beziehungsweise rund 80 geschätzte Token pro wiederholter Anfrage. |
| 9.1.150 | Ab BLUN King 9.1.150 schützt die historische Auslagerung von Werkzeugergebnissen die neuesten vier Nachrichten vollständig statt der neuesten acht. Ältere geeignete Werkzeugergebnisse behalten einen kompakten, 600 Zeichen langen Wiederherstellungshinweis und ihren Quellpfad; Rohverlauf, vollständig gespeicherte Ausgaben, Medien und die neuesten vier Nachrichten bleiben unverändert. In einem vermessenen Sitzungsschnappschuss lagert das Vier-Nachrichten-Fenster neun zusätzliche historische Ergebnisse aus und spart gegenüber 9.1.149 weitere 6.683 Zeichen beziehungsweise rund 1.671 geschätzte Token pro wiederholter Anfrage. |
| 9.1.149 | Ab BLUN King 9.1.149 schützt die historische Auslagerung von Werkzeugergebnissen die neuesten acht Nachrichten vollständig statt der neuesten zwölf. Ältere geeignete Werkzeugergebnisse behalten einen kompakten, 600 Zeichen langen Wiederherstellungshinweis und ihren Quellpfad; Rohverlauf, vollständig gespeicherte Ausgaben, Medien und die neuesten acht Nachrichten bleiben unverändert. In einem vermessenen Sitzungsschnappschuss sinken drei Ergebnisse von 4.679 auf 1.800 Zeichen; das spart weitere 2.879 Zeichen beziehungsweise rund 720 geschätzte Token pro wiederholter Anfrage. |
| 9.1.148 | Ab BLUN King 9.1.148 werden auch im neuesten gemischten Telegram-Paket die ausdrücklich mit addressed=false markierten Kanalabschnitte verkleinert. Adressierte Abschnitte, Medien, Rohverlauf und Exporte bleiben unverändert. In einem vermessenen Verlauf sinken elf nicht adressierte Abschnitte von 22.691 auf 2.750 Zeichen; das spart 19.941 Zeichen beziehungsweise rund 4.986 geschätzte Token pro wiederholter Anfrage. |
| 9.1.147 | Ab BLUN King 9.1.147 schützt die Mikroverdichtung die neuesten zwölf Nachrichten vollständig statt der neuesten zwanzig und verwendet damit dasselbe Wiederherstellungsfenster wie die bestehende Auslagerung von Werkzeugergebnissen. Ältere abgeschlossene Werkzeugargumente und geeignete Werkzeugergebnisse werden nur in der Modellprojektion verkleinert; Rohverlauf und Wiederherstellungspfade bleiben unverändert. In einem vermessenen Verlauf spart das weitere 560 Zeichen beziehungsweise rund 140 geschätzte Token pro Anfrage. |
| 9.1.146 | Ab BLUN King 9.1.146 werden ältere, bereits ausgelagerte Werkzeugergebnisse in der Modellprojektion auf die für die Wiederherstellung nötigen Angaben begrenzt: Werkzeugname, Zeichenzahl und Dateipfad. Der vollständige Inhalt bleibt unverändert auf der Festplatte, der Rohverlauf wird nicht verändert, und die neuesten zwölf Nachrichten behalten ihre ausführlichen Hinweise. In einem vermessenen Verlauf reduziert das die wiederholte Modelleingabe um 26.779 Zeichen beziehungsweise rund 6.695 geschätzte Token pro Anfrage. |
| 9.1.145 | Ab BLUN King 9.1.145 wird ein unterbrochener Anbieterstream automatisch wiederholt, wenn bis dahin ausschließlich interne Denkausgabe eingetroffen ist. Sichtbarer Text und Werkzeugaufrufe verhindern weiterhin eine automatische Wiederholung. Adaptive Folgeschritte mit niedriger Denkstufe verwenden ein Ausgabebudget von 8.192 Token; erste, komplexe und fehlgeschlagene Schritte behalten das konfigurierte Budget, und eine Wiederholung nach Erreichen der Längengrenze kann es vergrößern. Beim Fortsetzen einer Sitzung erscheint der aktuelle Telegram-Plugin-Transporthinweis nicht mehr als roher Chattext. |
| 9.1.144 | 9.1.144 begrenzt adressierte Telegram-Abschnitte außerhalb der neuesten 20 Nachrichten in der Modellprojektion auf eine 1.000 Zeichen lange Vorschau mit Anfang und Ende. Die neuesten 20 Nachrichten, die neueste Nutzernachricht, Abschnitte an der exakten Grenze, Anhänge, Kanalmetadaten, Rohverlauf und Exporte bleiben unverändert. |
| 9.1.143 | 9.1.143 entfernt bei älteren Nachrichten den wiederholten Telegram-Plugin-Transporthinweis aus der Modellprojektion. Kanalinhalt, Metadaten, Anhänge, neueste Nutzernachricht, Rohverlauf und Exporte bleiben unverändert. |
| 9.1.142 | 9.1.142 verkleinert die Vorschau mit Anfang und Ende für ältere, nicht adressierte Telegram-Kanalteile in der Modellprojektion von 500 auf 250 Zeichen. Adressierte Kanalteile, die neueste Nutzernachricht, Anhänge, Rohverlauf und Exporte bleiben unverändert. |
| 9.1.141 | 9.1.141 entfernt Argumente älterer, abgeschlossener Werkzeugaufrufe in der Modellprojektion bereits ab 32 geschätzten Token. Werkzeugergebnisse behalten ihre bisherige Schwelle; neue Nachrichten und der Rohverlauf bleiben unverändert. |
| 9.1.140 | 9.1.140 begrenzt die relevanzbasierte Mistake-Erinnerung in der Modellprojektion standardmäßig auf 4.000 Zeichen. Vollständige Mistake-Dateien, Rohverlauf und Exporte bleiben unverändert. |
| 9.1.139 | 9.1.139 begrenzt ältere, nicht adressierte Telegram-Kanalteile in der Modellprojektion auf eine Vorschau von 500 Zeichen. Die neueste Nutzernachricht, adressierte Teile, Anhänge, Rohverlauf und Exporte bleiben vollständig. |
| 9.1.138 | 9.1.138 behält von jedem wiederkehrenden Cron-Auftrag nur noch den neuesten Weckhinweis in der Modellprojektion. Einmalige Erinnerungen, unterschiedliche Aufträge, Rohverlauf und Exporte bleiben unverändert. |
| 9.1.137 | 9.1.137 schützt nur noch die zwölf neuesten Nachrichten vollständig vor der Auslagerung älterer Werkzeugausgaben. Vollständige Ergebnisse bleiben über Rohverlauf und Quellpfad wiederherstellbar. |
| 9.1.136 | 9.1.136 behält in der Modellprojektion nur noch den neuesten dynamischen Mistake.md-Hinweis. Ältere Auswahlen bleiben im Rohverlauf und in Exporten vollständig erhalten. |
| 9.1.135 | BLUN King 9.1.135 hält die verwaltete Node.js-Laufzeit im Ersatzprozess und in allen untergeordneten Werkzeugen an erster Stelle im PATH. Befehle wie node und npm verwenden damit dieselbe unterstützte Laufzeit wie die TUI, statt auf eine ältere Systeminstallation zurückzufallen. |
| 9.1.134 | 9.1.134 begrenzt nicht adressierte Telegram-Gruppennachrichten in der Modellprojektion auf eine Vorschau von 2.000 Zeichen mit erhaltenem Anfang, Ende und ursprünglicher Länge. Direktnachrichten und der gespeicherte Verlauf bleiben vollständig. |
| 9.1.133 | 9.1.133 wählt aus der projektlokalen und der gemeinsamen Mistake.md höchstens fünf relevante vollständige Einträge innerhalb eines gemeinsamen Budgets von 6.000 Zeichen aus. Die vollständigen Quellen und Speicherwege bleiben erhalten. |
| 9.1.132 | 9.1.132 hält den schlanken Basissystemprompt mit 4.850 Zeichen nach der generierten Initialisierung aktiv. Das spart pro Anfrage 18.259 Zeichen, also etwa 4.565 geschätzte Token, ohne Anweisungen oder Werkzeuge zu entfernen. |
| 9.1.131 | 9.1.131 entfernt zwei ältere Regelkopien aus der Modellprojektion, sobald die maßgeblichen Gegenstücke vorhanden sind. Der Standardprompt sinkt dadurch um 1.010 Zeichen beziehungsweise rund 253 geschätzte Token pro Anfrage. |
| 9.1.130 | 9.1.130 ersetzt außerhalb der letzten 20 Nachrichten den erläuternden Text älterer, vollständig abgeschlossener Werkzeugschritte durch einen kurzen Hinweis. Werkzeugaufrufe, Ergebnisse, Rohverlauf und Exporte bleiben vollständig erhalten. |
| 9.1.129 | 9.1.129 entfernt Vorschautexte aus älteren, bereits ausgelagerten Werkzeugergebnissen. Pfad und Größenangaben bleiben sichtbar; der vollständige Inhalt bleibt in der Originaldatei oder im privaten Archiv erhalten. |
| 9.1.128 | 9.1.128 begrenzt den dauerhaften Cache nachgeladener Werkzeugschemas auf die zwölf zuletzt ausgewählten Werkzeuge. Verdrängte Werkzeuge bleiben über ToolSearch sofort auffindbar. |
| 9.1.127 | 9.1.127 verkürzt den wiederholten ToolSearch-Katalog. Eindeutige Werkzeuge erscheinen mit ihrem kurzen Selektor; vollständige MCP-Namensräume bleiben nur bei Namenskonflikten erhalten. |
| 9.1.126 | 9.1.126 wählt aus der laufzeitweiten Fehlerdatei deterministisch höchstens fünf zur aktuellen Unterhaltung passende Abschnitte aus. Die Projektion ist auf 6.000 Zeichen begrenzt und benötigt keinen zusätzlichen Modell- oder Netzwerkaufruf. |
| 9.1.125 | 9.1.125 ergänzt den rein lesenden Telegram-Befehl /status für gekoppelte Nutzer. Er nennt Rechner-, Versions-, Prozess- und Warteschlangenstatus, ohne Chat-IDs, Pfade, Geheimnisse oder Nachrichteninhalte auszugeben. |
| 9.1.124 | 9.1.124 korrigiert die vertauschten Markenfarben im kompakten BLUN-Zeichen unter der Eingabe. Statuswerte, Profilname und Persona bleiben unverändert. |
| 9.1.123 | 9.1.123 entfernt die großen JSON-Argumente älterer, abgeschlossener Werkzeugaufrufe aus der Modellprojektion. Name, Kennung, Ergebnis, Rohverlauf und Exporte bleiben vollständig. |
| 9.1.122 | 9.1.122 lädt die vollständige Designrichtlinie nur noch bei visueller Arbeit über das Skill-Werkzeug. Nicht visuelle Anfragen erhalten einen kompakten Aktivierungsvertrag; ältere reine Textausgaben werden zugleich wirksamer ausgelagert. |
| 9.1.121 | 9.1.121 begrenzt die Gesamtgröße älterer reiner Textausgaben von Werkzeugen. Geeignete Ergebnisse werden privat archiviert und in der Modellprojektion durch lesbare Dateiverweise ersetzt. |
| 9.1.120 | 9.1.120 lagert große ältere Assistentenantworten in private Sitzungsdateien aus. Die letzten 20 Nachrichten, Werkzeugketten und der vollständige Rohverlauf bleiben erhalten. |
| 9.1.119 | 9.1.119 sendet bei jedem Modellschritt nur noch eine kleine Auswahl häufig benötigter Skills. Alle weiteren Skills bleiben über das Skill-Werkzeug anhand ihres Namens oder Zwecks auffindbar. |
| 9.1.118 | 9.1.118 hält den Sitzungszeitstempel im Systemprompt während einer laufenden Sitzung stabil. Unveränderte Promptteile können dadurch den Präfix-Cache des Anbieters weiterverwenden. |
| 9.1.117 | 9.1.117 hält die vier Kernwerkzeuge für Medien unmittelbar verfügbar und lädt Bild- und Videoverständnis, Videosynchronisierung und Lippenbewegungssynchronisierung nur bei Bedarf über ToolSearch. |
| 9.1.116 | 9.1.116 ergänzt eine proaktive Verdichtung ab rund 128.000 geschätzten Eingabe-Token an einer sicheren Schrittgrenze. Die Verdichtung nutzt einen schlanken eigenen Systemprompt; große Read-Ergebnisse verwenden ihren vorhandenen Quellpfad. |
| 9.1.115 | Fortgesetzte Sitzungen bauen den Systemprompt des aktuellen Profils neu auf, sodass veraltete übergroße Prompt-Schnappschüsse nicht über Neustarts hinweg bestehen bleiben. Große Arbeitsordnerübersichten werden begrenzt; die vollständigen Dateien bleiben über Glob, Grep und Read verfügbar. |
| 9.1.114 | Die Telegram-Zustellung behandelt Windows-EPERM nun als Hinweis auf einen laufenden TUI- oder Poller-Prozess, statt Nachrichten von der sichtbaren Sitzung wegzuleiten. ToolSearch bestätigt ein bereits geladenes Werkzeug mit exakter Namensübereinstimmung, statt fälschlich zu melden, dass ein erst bei Bedarf nachzuladendes Werkzeug fehle. |
| 9.1.113 | Die Telegram-Werkzeuge behalten beim Start einen Ersatzweg innerhalb derselben Laufzeit, falls die verwaltete Plugin-Registrierung vorübergehend fehlt. |
| 9.1.112 | Große ältere Nutzernachrichten werden außerhalb des aktuellen Arbeitsfensters archiviert; der vollständige Rohverlauf bleibt weiterhin verfügbar. |
| 9.1.111 | Telegram-Züge mit Anhängen erhalten download_attachment automatisch. Bei normalen Zügen bleibt das Werkzeug über ToolSearch ausgelagert, sodass die verringerte Schemalast erhalten bleibt. |
| 9.1.110 | Wiederholungen nach einer Provider-Überlastung beachten die Retry-After-Angabe des Servers. Die automatische ripgrep-Einrichtung lädt die festgelegten Archive der Version 15.0.0 aus der offiziellen ripgrep-Veröffentlichung und prüft vor der Installation ihre SHA-256-Prüfsummen. |
| 9.1.109 | Version 9.1.109 hält nur noch die neun Werkzeuge dauerhaft in der Modellanfrage, auf die mehr als 98 Prozent der 3.183 gemessenen Werkzeugaufrufe entfielen. Alle übrigen Werkzeuge bleiben über ToolSearch auffindbar und nach dem ersten Laden für den Rest der Sitzung verfügbar. Dadurch sinkt die Schemalast bei jedem normalen Modellschritt, ohne ein Werkzeug zu entfernen oder den Schnellweg für Telegram-Antworten und ausstehende Medienergebnisse zu verändern. |
| 9.1.108 | Identische, wiederholt eingespeiste Systemhinweise werden nur in der Modellprojektion zusammengeführt. Geänderte Hinweise und der vollständige gespeicherte Verlauf bleiben erhalten. |
| 9.1.107 | Providerfehler werden in verständlicher Kundensprache angezeigt; interne Fehlercodes und Support-Hinweise erscheinen dabei nicht. /help bietet eine mit Pfeiltasten steuerbare Befehlsliste und öffnet mit der rechten Pfeiltaste oder der Eingabetaste eine ausführliche Beschreibung des ausgewählten Befehls. |
| 9.1.106 | Agentenprofile können Werkzeuge namentlich ausschließen. Die Ausschlüsse greifen auch nach dynamischem Nachladen; die Standard-Teilagenten senden keine Telegram-Nachrichten am Hauptagenten vorbei. |
| 9.1.105 | Version 9.1.105 ergänzt TaskUpdate für laufende Hintergrundagenten. King übergibt zusätzliche Anweisungen am nächsten sicheren Modellschritt an denselben aktiven Agenten, ohne ihn zu stoppen oder einen weiteren Agenten zu starten. Unbekannte und bereits beendete Aufgaben, Shell-Aufgaben sowie Agenten, die keine Aktualisierung mehr annehmen, werden unverändert abgewiesen. |
| 9.1.104 | Version 9.1.104 lässt Shell-Befehle im Vordergrund auch bei sehr großen Ausgaben bis zum regulären Ende laufen. King schreibt bis zu 16 MiB fortlaufend in das private Aufgabenprotokoll, verwirft darüber hinausgehende Ausgaben und meldet den tatsächlichen Exit-Code, statt den Prozess wegen der Ausgabemenge zu beenden. Kleine Ausgaben, Hintergrundaufgaben, Zeitgrenzen und manuelle Abbrüche bleiben unverändert. |
| 9.1.103 | Schwarmmitglieder werden nach vorübergehenden Provider-Unterbrechungen unter derselben Agenten-ID höchstens zweimal fortgesetzt. HTTP 429 behält seine getrennte Überlastungsregel; endgültige Fehler und manuelle Abbrüche werden nicht automatisch wiederholt. |
| 9.1.102 | Delegierte Einzelagenten werden nach vorübergehenden Provider-Fehlern anhand ihres dauerhaften Verlaufs höchstens zweimal fortgesetzt. Dauerhafte Fehler und manuelle Abbrüche bleiben endgültig. |
| 9.1.101 | Übergroße Nutzernachrichten werden lokal gesichert und im Modellkontext durch eine begrenzte Vorschau mit lesbarem Pfad ersetzt. Der vollständige Originalverlauf und Medien bleiben erhalten. |
| 9.1.100 | Begrenzte Grep-Inhaltssuchen beenden ripgrep nach der angeforderten Seite und einer zusätzlichen Vorschauzeile. Trefferzählungen, unbegrenzte Suchen und nach Änderungszeit sortierte Dateilisten bleiben vollständig. |
| 9.1.98 | King kann einen abgeschlossenen Arbeitsabschnitt ab 128.000 geschätzten Token proaktiv verdichten. Unterhalb der Schwelle bleibt das Werkzeugschema vollständig aus dem Modellprompt; die Verdichtung nutzt den bestehenden sicheren Schrittübergang. |
| 9.1.97 | Die dauerhaft geladene TodoList-Werkzeugbeschreibung sank von 2.238 auf 996 Zeichen. Mehrstufige Planung, alle sechs Aufgabenstatus, ehrliche Fortschrittsmeldungen, Abfragen, Leeren und der getrennte Planmodus blieben geschützt. |
| 9.1.96 | Der dauerhaft geladene Basissystemprompt sank von 23.109 auf 4.850 Zeichen. Identität, Persona und Seele, Antwortsprache, Arbeits- und Berechtigungsgrenzen, Verdichtungsübergabe, Laufzeitumgebung, AGENTS.md und Skills blieben geschützt. |
| 9.1.95 | Die dauerhaft geladene Write-Werkzeugbeschreibung sank von 2.532 auf 1.541 Zeichen. Die Abgrenzung zu Edit, wörtliche Inhalte, Zeilenenden, die 500-Zeilen-Grenze, die Ein-Datei-Ausnahme und die atomare Fortsetzung mit Zeilen- und SHA-256-Prüfung blieben geschützt. |
| 9.1.94 | Die dauerhaft geladene Glob-Werkzeugbeschreibung sank von 1.495 auf 1.006 Zeichen. Sortierung, ignorierte und sensible Dateien, rekursive Muster, Dot-Dateien, Klammererweiterungen und die Grenze von 100 Treffern blieben geschützt. |
| 9.1.93 | Die dauerhaft geladene Edit-Werkzeugbeschreibung sank von 1.537 auf 1.144 Zeichen. Lesen vor dem Ändern, exakte Ersetzungen, Mehrfachersetzungen, CRLF-Behandlung und die 500-Zeilen-Grenze blieben geschützt. |
| 9.1.92 | Die dauerhaft geladene Agent-Werkzeugbeschreibung sank von 2.061 auf 1.153 Zeichen. Getrennter Kontext, Fortsetzen, Zeitgrenzen und parallele Delegation blieben erhalten. |
| 9.1.91 | Die dauerhaft geladene Read-Werkzeugbeschreibung sank von 2.391 auf 1.648 Zeichen. Seitenbildung, Geheimnisschutz, Medienweiterleitung, Zeilenformat und CRLF-Verhalten blieben erhalten. |
| 9.1.90 | Die dauerhaft geladene Bash-Werkzeugbeschreibung sank von 5.003 auf 1.834 Zeichen. Laufzeitvertrag, Hintergrundaufträge, Dateiwerkzeuge und Sicherheitsgrenzen blieben vollständig erhalten. |
| 9.1.89 | Seitenweise Dateilesungen nennen am internen 1.000-Zeilen-Limit den exakten nächsten line_offset; Dateiende und bewusst kleinere Ausschnitte bleiben unverändert. |
| 9.1.88 | BLUN King 9.1.88 aktiviert die kleine, verlustfreie Verdichtung rechtzeitig vor der vollständigen Verdichtung. Ältere große Werkzeugergebnisse und abgeschlossene Werkzeugargumente verlassen früher die Modellansicht; der vollständige gespeicherte Verlauf bleibt erhalten. |
| 9.1.87 | Eine ausdrücklich wiederholbare HTTP-429-Antwort beachtet Retry-After und erhält höchstens zwei automatische Wiederholungen; andere Fehler bleiben sofort sichtbar. |
| 9.1.86 | Große Werkzeugausgaben behalten innerhalb desselben Vorschaubudgets jeweils 1.000 Zeichen vom Anfang und Ende sichtbar; eine genaue Markierung nennt die ausgelassene Zeichenzahl. |
| 9.1.85 | Textbasierte Werkzeugergebnisse oberhalb von 12.000 Zeichen werden vollständig in einer privaten lokalen Datei gespeichert; folgende Modellanfragen behalten nur ein Vorschaubudget von 2.000 Zeichen und den lesbaren Pfad. |
| 9.1.84 | Die vollständige Verdichtung verarbeitet ältere Verläufe in chronologischen Stufen mit höchstens 64.000 geschätzten Eingabe-Token; die feste Sicherheitsgrenze und das vollständige private Archiv bleiben unverändert. |
| 9.1.83 | Die Mikroverdichtung ersetzt große Argumente älterer, abgeschlossener Werkzeugaufrufe nur in der Modellansicht durch eine gültige JSON-Markierung; der Sitzungsprüfer meldet die geschätzte Ersparnis ohne Inhaltsausgabe. |
| 9.1.82 | Der rein lesende Prüfer meldet ausgewählte und zurückgehaltene Werkzeugschemas, Unterdrückungsgründe und die geschätzte Zahl vermiedener Schema-Token. |
| 9.1.81 | Ein mitgelieferter, rein lesender Prüfer fasst Provider-Schritte, Werkzeugaufrufe, Token, Verdichtungen, Fehler und ausgelagerte Ausgaben zusammen, ohne Prompts oder private Pfade offenzulegen. |
| 9.1.80 | Große Werkzeugergebnisse erhalten eine inhaltsfreie Auslagerungs-Telemetrie; isolierter Unteragenten-Kontext, maschinenlesbare Pläne und übertragbare Übergaben sind durch Regressionstests geschützt. |
| 9.1.79 | Dauerhafte Prüfpunkte schreiben abgeschlossene Verlaufsdatensätze vor Provider-Schritten und vor Abschluss eines Workers fest, sodass abgeschlossene Arbeit nach einer Fortsetzung erneut eingelesen werden kann. |
| 9.1.78 | Die vollständige Verdichtung archiviert verdrängte Verlaufsteile, bevor sie diese durch eine Zusammenfassung ersetzt; die Zusammenfassung enthält den lesbaren Archivpfad. |
| 9.1.77 | Die Mikroverdichtung verkleinert bei Kontextdruck ältere, große Werkzeugergebnisse und bewahrt gleichzeitig den vollständigen gespeicherten Verlauf. |
| 9.1.76 | Ausstehende Bild-, Video- und Sprachaufträge überstehen Verdichtung und schnelle Folgefragen; Telegram-Nachrichten bleiben ohne irreführenden Busy-Fehler in FIFO-Reihenfolge. |
| 9.1.75 | Kurze Telegram-Unterhaltungen verarbeiten nur die neueste unbeantwortete Nachricht, während abgeschlossene Textwechsel als Sprachkontext erhalten bleiben. |
| 9.1.74 | Hinterlegte Telegram-Routen stellen versehentlich ohne Minuszeichen übergebene Gruppen-IDs wieder her; Strg+S kann einen tatsächlich laufenden Zug steuern. |
| 9.1.73 | Telegram- und Loop-Nachrichten starten während aktiver Arbeit keinen zweiten Zug mehr; Escape und Strg+C können den aktiven Zug weiterhin abbrechen. |
| 9.1.72 | Das Ausblenden eines Update-Hinweises unterdrückt nur die damals angebotene Version; neuere Veröffentlichungen erscheinen beim normalen Start mit king wieder. |
| 9.1.71 | Loop-Aufwecker gelangen korrekt in die Warteschlange, der Telegram-Poller wird atomar beansprucht, zentrale Datei- und Medienwerkzeuge bleiben sofort verfügbar und Context7 startet nicht mehr automatisch. |
| 9.1.69 | Standard-MCPs werden eingerichtet, Telegram erreicht einen geschützten FIFO-Übergabepunkt, Escape und Strg+C brechen aktive Arbeit zuverlässig ab und die MCP-Übersicht blendet interne Pfade aus. |
| 9.1.68 | Telegram-Nachrichten im Leerlauf wecken die FIFO-Verarbeitung, Direkt- und Gruppennachrichten behalten ihre Eingangsreihenfolge und die Fortsetzung blendet interne Telegram-Rahmen aus. |
| 9.1.67 | Der Standardskill venture-flywheel ergänzt eine rein vertragliche UVF-Grundlage mit deterministischem Projektvertrauen und Freigabepflichten für externe Handlungen. |
| 9.1.66 | /curiosity und /scout führen begrenzte, rein lesende Chancenrecherchen mit Belegen, Gegenbelegen und einem Abbruchkriterium aus. |
| 9.1.65 | Escape und Strg+C brechen automatische Verdichtungen zuverlässig ab, ein stabiler Bildschirmanker verhindert doppelte Fußzeilen und der Loop-Hinweis ist am Chatinhalt ausgerichtet. |
| 9.1.64 | Festplattenbasierter Sitzungsverlauf, nachgeladene Werkzeuge und Skills, ein Provider-Leerlaufwächter von 120 Sekunden, korrekter Loop-Takt, Telegram in FIFO-Reihenfolge, Linux-Pakete und bosnische Spracherkennung kamen gemeinsam hinzu. |
| 9.1.58–9.1.63 | Diese Versionsreihe bündelte Arbeiten an Sitzungen, Telegram, Plattformen und Leistung. Den Abschluss bildeten schlanke Werkzeugschemas auf Abruf, kompakte Skill-Listen, wiederhergestellte First-use-Skills und ein Paket-Inventargate gegen ungeplante Entfernungen. |
Vorherige Verbesserungen
| Version | Änderung |
|---|---|
| 9.1.53 | /idea veröffentlicht seinen Aufgabenplan vor der ersten Arbeit, prüft ausgehende Handlungen bei jedem Werkzeugaufruf und verlangt für jeden Schritt einen ehrlichen Endzustand. |
| 9.1.52 | Fortgesetzte Sitzungen öffnen direkt den gespeicherten Arbeitsordner. Unterhaltung und aktiver /loop-Zustand werden beim Wiederanlauf gemeinsam hergestellt. |
| 9.1.51 | Loops arbeiten als autonome Aufwecker, /idea entwickelt und bearbeitet eigene Pläne, Telegram kann Arbeitsbefehle auslösen, und Medien- sowie Startzustände werden klarer dargestellt. |
| 9.1.50 | Lokale oder über Telegram empfangene Bilder lassen sich als echte MP4-Videos animieren. Große Kontextfenster erhalten ein gültiges Ausgabebudget; die Medienleiste zeigt klarere Zustände und anklickbare Pfade. |
| 9.1.49 | Bilder erwachsener Fantasiefiguren in Bademode bleiben innerhalb klarer Grenzen erlaubt. Abgeschlossene Bildaufträge lassen sich als Ausgangsbild für Videos verwenden; erfolgreiche GetMedia-Abfragen erzeugen keine wiederholten Karten. |
| 9.1.48 | Die einheitliche Medienleiste bündelt Medienaufträge direkt über dem Eingabefeld. Prozentwerte erscheinen nur mit einem echten Messwert des Anbieters; andernfalls zeigt sie Phase und Laufzeit. |
| 9.1.47 | Das Anfrageprotokoll unterscheidet Gespräche und Verdichtung und erfasst Werkzeugauswahl sowie Unterdrückungsgrund, ohne das Werkzeugverhalten zu ändern. |
| 9.1.46 | Loops verstehen natürliche Zeitangaben, zeigen sie während der Eingabe an, unterstützen freie Intervalle und geben die normale Textauswahl im Terminal außerhalb der Verlaufssicht frei. |
| 9.1.45 | Der laufende Verdichtungsfortschritt erscheint nur noch in der unteren Statusleiste statt zusätzlich als zweite Zeile im Chat. |
| 9.1.44 | Vollständige Neuverpackung der abgenommenen 9.1.43, damit auch früh installierte 9.1.43-Fassungen das Update sicher erkennen. |
| 9.1.43 | Vollständige Schutzbasis aus 9.1.40 mit Transportdiagnose, sichtbaren Update-Hinweisen und den Konsolenbefehlen /loop, /goal und /output-style. |
| 9.1.40 | Zug-Wächter für lange oder wiederholt fehlschlagende Aufrufe; Selbst-Hash nach mehrteiligem Schreiben mit Rückleseprüfung der gespeicherten Datei. |
| 9.1.39 | Lange Dateien werden in Fortsetzungen geschrieben. Jede Fortsetzung setzt am tatsächlich geschriebenen Ende an; Zeilenzahl, SHA-256 und Stückgrenzen werden geprüft und ausgegeben. |
| 9.1.38 | Entartete oder abgeschnittene Werkzeugargumente werden erkannt. Eine unvollständige Datei wird mit Fehlermeldung abgewiesen, statt still als fertig zu gelten. |
| 9.1.37 | Nach einem Node-Wechsel prüft BLUN native Module mit einer echten SQLite-Abfrage und baut better-sqlite3 bei Bedarf neu. |
| 9.1.36 | Leere Modellantworten werden nach Ursache behandelt: zu knappes Ausgabebudget wird vergrößert, ein leerer Stopp genau einmal wiederholt. Systemhinweise und Injektionen können keine Telegram-Antwort auslösen. |
| 9.1.35 | Mehrstufige Verdichtung zeigt Stufe und echte Auslastung des Modellfensters, beispielsweise 2/~10 · 90 %. |
| 9.1.34 | Der aktive Kontext wird stufenweise verdichtet: älteste Teile zuerst, jeder Verdichter-Aufruf unterhalb der Modellgrenze. |
| 9.1.33 | Grundlage für die automatische Node-Laufzeit und die nachgelagerte Reparatur nativer Module nach einem Laufzeitwechsel. |
Nachträge und offene Dokumentationslücken
Abgleich vom 17. September 2026: Im Bereich 9.1.33 bis 9.1.597 sind 521 Versionen im npm-Verzeichnis vorhanden. Eine fehlende Nummer ist nicht automatisch eine fehlende Veröffentlichung: Manche Fassungen fehlen im heutigen Verzeichnis oder wurden zurückgezogen. Bei vier veröffentlichten Versionen bleiben die genauen Änderungsdetails offen. Dafür werden keine Änderungen erfunden.
9.1.567: Änderungsdetails offen
Veröffentlicht am 6. September 2026 um 22:42 UTC. Der SHA-512-Wert des Pakets stimmt mit dem in npm veröffentlichten Integritätswert überein. Das Paket enthält kein CHANGELOG.md; sein README nennt beim Installationsbefehl noch 9.1.566. Daraus lässt sich der Unterschied zu 9.1.566 nicht zuverlässig ableiten. Diese Dokumentationslücke bleibt ausdrücklich offen.
9.1.550: Änderungsdetails offen
Veröffentlicht am 2. September 2026 um 07:19 UTC. Der SHA-512-Wert des Pakets stimmt mit dem in npm veröffentlichten Integritätswert überein. Das Paket enthält kein CHANGELOG.md und im geprüften Material wurde kein versionsspezifischer Änderungsnachweis gefunden. Diese Dokumentationslücke bleibt ausdrücklich offen.
Nachtrag zu 9.1.536
Die folgenden Angaben stammen aus dem integritätsgeprüften veröffentlichten Paket vom 1. September 2026:
- Arbeitsaufträge laufen über private Telegram-Antworten hinaus weiter. Nach gepufferten Direktnachrichten setzt King die Arbeit mit einem begrenzten zusätzlichen Schritt fort, sofern der Nutzer nicht ausdrücklich pausiert oder stoppt.
- Kurze Statusnachfragen unterbrechen den laufenden Arbeitsablauf nicht.
- Wenn die Wiederholungsversuche nach leeren Denkantworten ausgeschöpft sind, reduziert King den Denkaufwand, statt ihn bei weiteren Versuchen unverändert zu lassen.
- Mehr nachgeladene Werkzeugschemas bleiben verfügbar; Nachrichten werden erst ausgelagert, wenn der verfügbare Platz im Verlauf knapp wird.
- Enthalten sind die geprüfte Fortschrittsregel für TodoList und ein einzeiliger Startweg für God Mode mit Swarm.
Nachtrag zu 9.1.99
Die bereits vorhandene Funktionsdokumentation beschreibt die gemeinsame Auslagerung aufeinanderfolgender reiner Text-Werkzeugergebnisse: Überschreitet der Stapel 12.000 Zeichen, werden geeignete große Ergebnisse privat gespeichert. Im Modellkontext bleiben lesbare Verweise; Rohverlauf und Medien bleiben erhalten. Der bisher fehlende Versionseintrag verweist nun ausdrücklich auf diese Funktion.
9.1.70: Änderungsdetails offen
Veröffentlicht am 24. August 2026 um 15:56 UTC. Der SHA-512-Wert des Pakets stimmt mit dem in npm veröffentlichten Integritätswert überein. Das Paket enthält kein CHANGELOG.md; die vorhandenen Funktionsbeschreibungen belegen keinen eindeutigen Unterschied zu 9.1.69. Diese Dokumentationslücke bleibt ausdrücklich offen.
9.1.57: Änderungsdetails offen
Veröffentlicht am 23. August 2026 um 07:28 UTC. Die Fassung erschien bisher nur als Ausgangspunkt einer Sammelüberschrift. Ein eigener versionsspezifischer Änderungsnachweis ist im geprüften Material nicht zugeordnet. Diese Dokumentationslücke bleibt ausdrücklich offen.
Das im unveränderlichen npm-Paket 9.1.597 enthaltene CHANGELOG.md endet bei 9.1.594. Die ergänzten Hinweise zu 9.1.595 bis 9.1.597 stehen auf dieser Seite. Das veröffentlichte Paket wurde nicht nachträglich unter derselben Versionsnummer umgeschrieben.
9.1.41 und 9.1.42 sind zurückgezogen
Diese beiden Versionen wurden versehentlich von 9.1.38 statt von 9.1.40 abgezweigt. Dadurch fehlten Schreibfortsetzung, Selbst-Hash und Zug-Wächter. Beide npm-Versionen sind als veraltet markiert; latest und next haben nie auf sie gezeigt. 9.1.43 enthält ihre beabsichtigten Änderungen auf der vollständigen Schutzbasis.
Aktualisieren und prüfen
king update
blun --version
Nach der Installation von 9.1.599 muss die Versionsausgabe 9.1.599 zeigen. Die Updates von 9.1.597 und der lokalen Fassung 9.1.598 über die öffentlichen Update-Quellen sind geprüft. Eine bereits laufende Konsole lädt den neuen Code erst nach ihrem Neustart. Prüfe darin anschließend zusätzlich /version.